NEWS:
MELDUNGEN BIS 31.12
.2001 IM NEWSARCHIV

-Werbung-
sedo.de, Domainauktionen

Unser Tipp für Gewinne !

Unser Tipp für Webmaster !

März 2002
INetCash wurde übernommen
Nachdem am 15. Februar INetCash die Mitglieder mit der Meldung schockte, nun auch aufzugeben, kommen nun positive Nachrichten: INetCash wurde von Lippetal-Marketing übernommen. Alle Konten, Guthaben und Referrals wurden unverändert übernommen. Außerdem überrascht der neue Betreiber mit einer schon IM VORAUS festgelegten PayOut-Rate von 0,11 Euro pro Stunde bei maximal 85 bezahlten Stunden / Monat. Bisher wurde die Pay-Out Rate bei INetCash immer nach dem betreffenden Monat berechnet und veröffentlicht. Weitere Informationen über den Anbieter in unseren Anbieterübersicht oder direkt bei INetCash

12.Dezember 2001
EarnwithAds wird verkauft: 5000 Euro Startgebot bei eBay
EarnwithAds wird verkauft, davor können alle Guthaben bis zum 22.12.01 ab 1 DM in einer Sonderauszahlung angefordert werden. Es fällt eine Auszahlungsgebühr von 0,25 Euro pro Anforderung an. Der November wird bis zum 20. Dezember abgerechnet und automatisch in die Auszahlungen mit einbezogen. Alle Guthaben, die nach dem 22. Dezember angefordert werden verfallen. Der Dienst wird aber nicht eingestellt. Die EarnwithAds Auktion finden Sie bei ebay unter diesem Link

21.Oktober 2001
Deutscher Anbieter EarnwithAds aufgenommen
Obwohl die bezahltes Surfen Branche weiterhin
in einer massiven Konsolidierung steckt, gibt es wenige Anbieter, die trotz dieser Krise weiterhin bestehen - und sehr wenige steigen in diesen Tagen in das Geschäft neu ein. Nachdem earnwithads schon seit 3 Monaten ausbezahlt, erachten wir den Anbieter als ernsthaft genug, in die Liste der TopAnbieter aufgenommen zu werden. Die PayOut-Rate liegt leicht unter der des vergleichbaren Konkurrenten INetcash (Tabelle PayOut-Rates) , der schon länger im Markt ist
, eine moderate Mindestklickrate von 1% soll die Attraktivität für Werbekunden erhöhen. Auch eine Premium-Mitgliedschaft mit höherer Bezahlung für besonders aktive Referral-Werber soll den Anbieter zum Erfolg führen. Nähere Details auf unseren Seiten oder oder direkt beim Anbieter

01. Juni 2001
Cyberprofit ist zahlungsunfähig, Finanzierungspartner gesucht
Die pay-to-surf Fans trifft es wieder einmal hart: der deutsche Pionier Cyberprofit hat beim Münchner Amtsgericht ein Insolvenzverfahren beantragt. Lesen Sie hierzu den Artikel von heise.de (sehr ausführlich) bzw. von kress.de (kurze Meldung). Der Vorstand von Cyberprofit Bernhard Gold sieht den Grund für die Zahlungsunfähigkeit jedoch in den Ausgaben für die Anlaufkosten der Geschäftsbereiche Marktforschung, E-Commerce und Lizenzierung , "unser Surf-to-Pay-Modell in der jetzigen Form rechnet sich", so Gold. Er schöpft die Hoffnung, dass bereits in wenigen Wochen die Finanzierung - Kapitalbedarf ca. 700 000 DM für die nächsten 12 Monate - steht. Der Geschäftsbetrieb soll jedoch in den nächsten Wochen weitergeführt werden.
Stimmt ab bei der Umfrage: Cyberprofit zahlungsunfähig - was nun ? Benutzt ihr weiterhin Bezahltes Surfen-Anbieter ?

13. Mai 2001
Cash-Alliance : Kommt der deutsche bezahltes-Surfen Anbieter aus den Startlöchern ?
Beinahe unbemerkt von vielen bezahltes-Surfen-Beobachtern steckt Cash-Alliance schon seit Monaten in der Startphase. Zuletzt ist die Rede von 3500 "normalen" Freischaltungen und 194.342 Betatester. Nun sollen noch Softwareprobleme aus dem Weg geräumt werden, bevor die nächsten Freischaltungen für die "normale" Vergütung und die Anhebung des Surfbetrages für Betatester von 0,102 EUR/Std. auf 0,128 EUR/Std. stattfinden sollen. Inwieweit die Auszahlungen tatsächlich den genannten Betr
ägen entsprechen werden, ist jedoch noch unbekannt, denn :Die PayOut-Rate von Cash-Alliance beträgt bei diesen Zahlen ungefähr das Doppelte wie bei den anderen etablierten deutschen Anbietern Cyberprofit und INetCash. Interessant ist, wie dies von einem Newcomer erreicht werden soll. Ganz wichtig bei Cash-Alliance ist zudem diese Meldung : "Alle Teilnehmerkonten die nicht bis zum 31. Mai 2001 reaktiviert worden sind, werden aufgrund des Datenschutzes unwiederruflich gelöscht." Falls man bereits angemeldet ist, sollte man sein Konto reaktivieren. Auch Neuinteressierte können eine Anmeldung wagen: Zuletzt waren deutsche bezahltes-Surfen Anbieter trotz der Krise der GetPaid-Industrie noch die beste Wahl und geben Anlass zur Hoffnung, dass diese Firmen auch langfristig überleben können, da deren Geschäftskonzept durchdachter erscheint als das einiger ausländischer Mitbewerber. Cash-Alliance versucht zudem, eine Erotik-Variante seiner Werbebannersoftware zu etablieren, die durchaus höhere Bezahlung verspricht. Mindestalter bei der Erotikvariante sind 18 Jahre das durch eine Kopie des Personalausweises bestätigt werden muß. Nähere Infos über CASH-ALLIANCE auf unseren Seiten oder hier direkt zur Anmeldung bei Cash-Alliance.

23. Februar 2001
AllAdvantage bleibt fair: letzte Auszahlungen auch unter Mindestauszahlungsbetrag
AllAdvantage zieht sich mit Anstand aus ihren Aktivitäten zurück: Obwohl AllAdvantage bei der Einstellung ihres bezahltes-Surfen-Angebots zum 01.Ferbruar 2001 nur Beträge über dem Mindestauszahlungsbetrag von 120 DM ausbezahlen wollte, haben mittlerweile einige deutsche AllAdvantage-Mitglieder auch niedrigere Beträge per US$-Scheck erhalten. So wurden z.B. selbst Beträge von 20 US$ (ca. 42 DM) ausbezahlt. Ganz im Gegensatz zu manch anderen aktiven oder bereits geschlossenen Anbietern hat AllAdvantage trotz Beendigung seiner Tätigkeit somit die Mitglieder bis zum Schluß sehr fair behandelt.

22. Februar 2001
PaysU belegt Accounts mit Abgabe, PaysU auf niedrigste Bewertung abgestuft
Wie PaysU in seinem "ezine" mitteilt, wurde auf alle Accounts eine Abgabe zur Finanzierung der Unternehmenstätigkeiten erhoben. Accounts mit einem Wert von über 10 Euro wurden 5 Euro abgezogen, Accounts unter 10 Euro Wert wurden 50% entzogen. Obwohl PayU dies mit immensen Problemen der bezahltes Surfen-Branche erklärt (teilweise bis zu 90% Werbeeinnahmen-Einbruch) , ist diese Vorgehensweise scharf zu verurteilen. Mitglieder von PaysU sehen sich hier einer willkürlichen "Enteignung" ihrer ersurften Guthaben durch den Anbieter gegenüber, das keinesfalls toleriert werden sollte. Zudem werden ab 1. März alle Accounts pro Monat mit einer Gebühr von 5 Euro belastet, die seit 30 Tagen nicht mehr benutzt wurden (Inaktivität = weniger als 61 Minuten pro 30 Tage gesurft), Accounts die 90 Tage nicht genutzt wurden, werden einfach gelöscht.
Als Konsequenz daraus hat bezahltes-surfen.de / surf-and-earn.de die Bewertung sofort von 2 auf 0 (!!) Sterne zurückgesetzt. Wir raten von diesem Anbieter zur Zeit ausdrücklich ab, sollten Sie vor einer Auszahlung stehen, ist die Ersurfung des Mindestauszahlungsbetrags natürlich sinnvoll. PaysU finden Siein unserem Anbieterüberblick , zur Zeit sind lediglich die deutschen Anbieter FairAd und Cyberprofit als bezahltes Surfen-Anbieter (Infos auf unseren Seiten) zu empfehlen.

12. Februar 2001
INetCash
INetCash plant bis März 2001 Mitglieder bis zur ID 60 000 freizuschalten, für April ist dann die Freischaltung aller Mitglieder bei einer Bezahlung von mindestens (lediglich) 0,12 DM / Stunde vorgesehen. Bisher sind nur Mitglieder bis zur ID 40.000 freigeschaltet.

02. Februar 2001
AllAdvantage, der ehemals bedeutendste bezahltes-Surfen-Anbieter gibt auf

Auch das drastisch reduzierte Bezahlungsprogramm fürs Surfen und eine Umwandelung in eine Gewinnspielvariante konnte AllAdvantage nicht mehr rettden: Seit 1. Februar hat die "Mutter aller bezahltes Surfen-Programme" den Betrieb eingestelllt. Noch anstehende Auszahlungen werden nur geleistet, falls der Mindestauszahlungsbetrag erreicht wurde. Dies ist auch durch die "Alladvantage Member Agreement" abgedeckt, der jeder User in der letzten Fassung vom Januar 2001 (auch schon in den Versionen zuvor) zugestimmt hat.
Das Ende des ehemaligen "Flagschiffs" macht die kritische Lage allzu deutlich, in der sich die ganze bezahltes Surfen-Branche aktuell befindet. So hat die Krise mit mehrmonatiger Verspätung auch die deutschen Anbieter spätestens im Dezember getroffen. Beachten Sie hierzu auch unsere PayOut-Tabelle der aktuellen Bezahlung der Anbieter.

28. Januar 2001
Cyberprofit: Freischaltung verzögert sich

Aus dem Cyberprofit-Newsletter:

Leider konnten wir unseren Termin für die Freischaltung nicht einhalten. Wir haben alles versucht und eigentlich gibt es keine Entschuldigung. Trotzdem möchten wir Ihnen die Verzögerung kurz erläutern:
1) FREISCHALTUNG ETWAS SPÄTER Momentan sind wir dabei unser gesamtes System der Cash-Machine neu aufzusetzen. Das bedeutet neue Hardware, neue Server und neue Datenbanken. Es ist die größte Umstellung seit dem Start der Cash-Machine im Dezember 1999. Außerdem ist es die Voraussetzung dafür, alle User frei zu schalten und die Basis für neue Features (wie z.B. Instant Messaging). Die Freischaltung war ursprünglich zum 20. Januar 2001 geplant. Wir haben alles getan um diesen Termin einzuhalten, Tag und Nacht gearbeitet - ohne Erfolg. Nach wie vor gibt es ein paar Bugs (Fehler) in der Software die noch nicht behoben sind. Uns ist der Vorfall sehr peinlich und wir müssen uns bei Ihnen für die Wartezeit entschuldigen.
2) SONDERNEWSLETTER Leider ist es sehr schwierig zu sagen, wann wir diese Bugs beheben können. Das kann sehr schnell gehen (in den nächsten Tagen), kann aber auch noch etwas länger dauern. Aus diesem Grunde werden wir Ihnen ab nun alle paar Tage einen Sondernewsletter schicken, um Sie über den aktuellen Stand der Entwicklung auf dem Laufenden zu halten. So werden Sie von uns wenigstens ständig informiert, wie lange es noch dauert - das mindeste was wir tun können. Natürlich können Sie auch jeder Zeit bei unserem Support nachfragen.
Viele Grüße
[...]

24. Januar 2001
Neues von CashAlliance: Freischaltungsplan für alle User (bis 15. Mai 2001)

Nachdem der deutsche bezahltes Surfen-Anbieter INetCash kurz nach dem Start mit sehr niedriger Bezahlung kämpft (siehe PayOutRate-Tabelle) drängt nun der nächste deutsche bezahltesSurfen-Anbieter auf den Markt. Nachdem bisher nur eine verschwindend geringe Anzahl von Mitgliedern freigeschaltet wurde, fühlt sich CashAlliance anscheinend fit für den Start. Ob sich die hier angesprochene Auszahlung realisieren lässt, ist unserer Meinung nach aufgrund der aktuellen Krise in der bezahltes Surfen-Branche durchaus fraglich. Hier können Sie sich direkt bei CashAlliance anmelden oder sich zuerst auf unseren Seiten über den Anbieter informieren. Nachfolgend der CashAlliance-Newsletter :

Hallo CashAlliance-Teilnehmer,
Es ist bald soweit, das wir alle CashAlliance-Teilnehmer die noch nicht freigeschaltet worden sind, für den Betatest (Phase 3) frei- schalten! Als Betatester können Sie bereits zwischen 0,10 bis 0,28 EUR/Std. verdienen! Der Neustart des Betatests (CashBar Version 1) beginnt pünktlich am 05. Februar 2001 gegen 22.00 Uhr! Die Prüfung der Teilnehmerkonten ist beendet und wird im Zuge vom Neustart des Betatests (05. Februar 2001 gegen 22.00 Uhr) wieder für alle Teilnehmer freigeschaltet. Ebenfalls wurde geplant, das alle Teilnehmer bis zum 15. Mai 2000 für die "normale" Vergütung (0,40 bis 1,00 EUR) freigeschaltet werden. Wir haben ebenfalls ein neues Team (4 Mitarbeiter) zusammengestellt und hoffen, das alle Email-Anfragen ab kommende Woche binnen 24 Stunden beantwortet werden können. Unsere Homepage wird im kommenden Monat komplett (incl. Realtime-Online Support und Partnerprogramm) fertiggestellt und in (vorerst) weiteren 3 Sprachen erscheinen (Englisch, Russisch, Polnisch) [...]
In den letzten 6 Wochen konnten wir über 250 neue Werbekunden auf für unseren Service begeistern. Wir möchten aus diesen Gründen eine übersichtlichere und qualitativ hochwertigere Statistik für unsere Werbekunden installieren. Die Werbekunden-Statistiken und Buchungen können dann auch über unsere Homepage und einem eigenständigen Programm eingesehen werden. Aus den oben genannten Gründen mussten wir leider die getestete Betatest-Version deaktivieren, um die neue Release-Version und deren Statistiken einzurichten.
CashAlliance Support & Service Team

08. Januar 2001
Fiber1 (nicht bei bezahltes-surfen.de vertreten) gibt auf

bezahltes-surfen.de/ surf-and-earn.de hatte den potentiellen Anbieter Fiber1 schon von Anfang an wegen doch sehr unrealistischen Plänen ignoriert. Nun hat sich unsere Einschätzung bestätigt. Fiber1 hatte mit der Ankündigung 0,50 DM pro geworbenen Referral der ersten Stufe auch sehr viele Get-Paid-Seiten-Betreiber und Newsletter-Herausgeber dazu verleitet, diesen Anbieter nur aufgrund dieser Pläne "in den Himmel zu loben". Als Bezahlung für eigene Surfen wurden 1,00 DM versprochen. Offiziell wird auf der Anbieterhomepage das Ende des Angebots aber mit übermäßigem Spamming der Mitglieder begründet, das mehrere Klagen gegen den Anbieter zur Folge hatte. In Folge der immer noch stattfindenden Konsolidierung sind aber auch jetzt noch weitere Aufgaben anderer Anbieter zu erwarten, selbst wenn Sie weitaus realistischere Auszahlungsziele haben.

06. Januar 2001
INetCash: Statistiken verbessert, erst 15% der bezahltes-surfen.de Referrals freigeschaltet

Obwohl INetCash uns bereits auf eine lächerlich niedrigen PayOut-Rate vorbereitet, gibt es doch erfreuliche Fortschritte: In den Statistiken sind nun die freigeschalteten Referrals ersichtlich. So sind zur Zeit nur 15% der bezahltes-surfen Referrals freigeschaltet. Zumindest wird die Zukunft von INetCash wohl einiges klarer sein, bis endlich einmal eine größere Zahl an Usern freigeschaltet wird.

02. Januar 2001
AllAdvantage schrumpft Bezahlung auf ein Minimum: keine Bezahlung für indirekte Referrals

Das letzte "Totengeläut" als ehemals bedeutendster bezahltes Surfen-Anbieter hören wir von AllAdvantage: Jetzt werden indirekte Referrals nicht mehr bezahlt, das heißt die 2. 3. 4. und 5. Stufe des Referralsystems werden nicht mehr vergütet. Die Bezahlung für eigenes Surfen bleibt wie im Vormonat bei 0,23 DM pro Stunde, direkte Referrals werden mit 0,02 DM / Stunde vergütet. Somit geht AllAdvantage angesichts der unattaktiven Vergütung vollends in die Liste der nun unbedeutenden Bezahltes-Surfen Anbieter ein. So muß rein rechnerisch über 4 Jahre gesurft werden (ohne Referrals) um den Auszahlungsbetrag (115 DM) zu erreichen. Auch die Gewinnspielversion wurde empfindlich geschrumpft: So beläuft sich der tägliche Jackpot auf 5 000 statt bisher 50 000 US$. Der Anbieter ist zur Zeit eindeutig nicht zu empfehlen. Auch weiterhin bleiben die deutschen Anbieter FairAd und Cyberprofit (Infos auf unseren Seiten) die erste Wahl.

01. Januar 2001
INetCash: Auszahlungsrate tendiert "gegen Null "

INetCash macht seine Drohung wahr, daß die Bezahlung für Surfzeit sehr gering wird... nämlich "gegen Null". Die Details entnehmen Sie bitte dem Newsletter von INetCash, der in Auszügen nachfolgend abgedruckt ist. INetCash besitzt offensichtlich keine größeren finanziellen Reserven wie etwa durch Venture Capital. Insofern ist bei einer "0,0-Bezahlung" INetCash entweder mangelnder betriebswirtschaftlicher Realismus oder absichtliche Täuschung der User vorzuwerfen. bezahltes-surfen.de / surf-and-earn.de vergibt weiterhin keine Wertung an INetCash mit Rücksicht auf die Startphase wie auch auf die Tatsache, daß noch sehr wenige User freigeschaltet wurden und weitere Freischaltungen nicht absehbar sind. Zumindest wird die Zukunft von INetCash wohl einiges klarer sein, bis endlich einmal eine größere Zahl an Usern freigeschaltet wird.
Liebes INetCash Mitglied,
[...]2. Freischaltungen Im Augenblick sind alle Benutzer mit einer ID kleiner als 20000 freigeschaltet. Weitere Freischaltungen können wir im Augenblick leider nicht vornehmen, da nicht genügend Werbepartner zur Verfügung stehen. Sobald jedoch eine ausreichende Werbeauslastung vorhanden ist, und sich eine akzeptable Auszahlrate abzeichnet, werden wir weiter freischalten.[...]
3. Auszahlrate Bei der Auszahlrate liegt im Moment unser Problem, da sich nur sehr schwer Werbepartner finden lassen, und wir unsere Werbeplätze nicht zu den geplanten Preisen verkaufen können. Bitte bedenken Sie, dass INetCash ausschließlich privat finanziert, bzw. auf Selbstfinanzierung ausgerichtet ist. Wir gehen für Dezember davon aus, dass die Auszahlrate und damit der Punktwert gegen Null tendiert, da die Anlaufkosten sehr hoch ausfallen. Deshalb hier eine Bitte: Bitte bleiben Sie uns treu, der Punktwert wird nicht deshalb so niedrig sein, weil wir mit INetCash hohe Gewinne selbst einstreichen, im Gegenteil: Wir werden jeden Pfennig ausschütten, bis wir einen akzeptablen Punktwert erreicht haben. Erst dann werden wir von INetCash selbst etwas verdienen!
4. Werbevermittler Wenn Sie Kontakt zu Firmen haben, und diese überzeugen können, bei INetCash zu werben, wären wir Ihnen sehr dankbar. Bitte melden Sie sich hierfür als Werbepartner an, damit Sie mit Ihrer Kundennummer werben können. Als Dankeschön für einen neu geworbenen Werbekunden bekommen Sie 10 % des Betrages der als erstes beworbenen Kampagne Ihres geworbenen Werbepartners. Wenn also Ihr geworbener Werbepartner für 10000 DM Werbung bucht, erhalten Sie 10 % , also 1000 DM dafür. Weiterhin dürfen Sie natürlich auch selbst einmal bei INetCash werben. Als Dankeschön werden Sie in beiden Fällen sofort freigeschaltet.
Mit freundlichen Grüßen, Das INetCash Team http://www.inetcash.de

MELDUNGEN BIS 31.12.2001 IM NEWSARCHIV

HotLinks-Teilnehmerbanner wird geladen...


© bezahltes-surfen.de / surf-and-earn.de , 1999, 2000, 2001 - Alle Angaben ohne Gewähr !