NEWSARCHIV :
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29. Dezember
Cyberprofit (Cash-Machine) mit zahlreichen Änderungen

(Auszug aus unserem Newsletter vom 28. Dezember)
Nachdem Cyberprofit vor kurzem (siehe auch unseren letzten Newsletter) bereits die Erhöhung der maximal bezahlten Stunden (50) ankündigte, gibt es weitere grundlegende Änderungen. Die Wichtigsten sind:
- Alle Cyberprofit-User werden spätestens am 20. Januar 2001 freigeschaltet. Damit folgt Cyberprofit dem Schritt des größten Konkurrenten FairAd, der dies bereits im Oktober vollzog.
- Das Vergütungssystem wird geändert. Zukünftig werden nicht mehr 0,90 DM pro gesurfte Stunde garantiert. Damit einhergehend wird künftig auf der Cashmachine die ersurfte Zeit angezeigt und nicht mehr der ersurfte Betrag. Am Ende des Monats wird die ersurfte Zeit in Geld umgerechnet, wobei dann 70% der Werbeumsätze an die User ausgeschüttet werden. Auch weiterhin wird die komplette Surfzeit angerechnet, auch wenn keine Werbebanner gezeigt werden. Cyberprofit stellt die User auf geringere Vergütungen ein: "Anfangs werden voraussichtlich keine 90 Pfennig pro Stunde erreicht werden". Wir wollen hoffen, daß dies tatsächlich nur "anfangs" der Fall sein wird !!!!
- Das Weiterempfehlungssystem wird an den neuen Auszahlungsmodus angepasst, wobei etwas geringere Vergütungen für Referrals entstehen: Auf der ersten Stufe werden 10% der ersurften Minuten bezahlt, auf der zweiten Stufe 5%. Im alten System waren dies in vergleichbaren Prozentangaben etwa 11% bzw. 5,5%.
Fazit: Die Freischaltung aller User wurde bereits von einigen erwartet und ist zweifelsohne sehr zu begrüßen. Allerdings wechselt Cyberprofit als letzter bedeutender Anbieter von dem zuverlässigen garantierten Auszahlungsmodus (0,90 DM pro Stunde) auf die prozentuale Auszahlung nach den Werbeumsätzen. Offensichtlich lässt sich diese "Garantie" nicht mehr kontinuierlich erwirtschaften. So mussten andere, hauptsächlich internationale, Anbieter in den letzten Monaten teilweise bereits deutliche Veringerungen der Pay-Out-Rates vornehmen. Somit ist die Aufgabe der festen Vergütung wohl nur ein Tribut an die sich verändernde und härter werdende Internet(Werbe)branche. Nichts destotrotz ist Cyberprofit immernoch eindeutig zu empfehlen:

16. Dezember
Cyberprofit erhöht monatliche Stundenzahl auf 50 !

Ganz im Gegensatz zu den internationalen Anbietern machen die deutschen bezahltes Surfen-Anbieter weiterhin viel Freude: Cyberprofit erhöht die monatlich maximal bezahlte Surfzeit auf 50 Stunden ! Gleichzeitig werden weiterhin die 0,90 DM pro Stunde Surfen garantiert, damit bleibt Cyberprofit weiterhin der berechenbarste bezahltes Surfen-Anbieter weltweit ! Offensichtlich ist also Cyberprofit derart gut mit Werbezeiten ausgebucht, das die 50 Stunden pro Monat ausgefüllt werden können. Dies ist umso erstaunlicher, da seit Dezember 2000 der 3 deutsche bezahlende Anbieter INetCash (Infos auf unseren Seiten) gestartet ist und somit deutlich mehr Konkurrenz herrschen sollte. Somit ist Cyberprofit zur Zeit neben Fairad der empfehlenswerteste bezahltes Surfen-Anbieter.

23. November
AllAdvantage-Anmeldungen ab 01.12. nur noch für Gewinnspiel-Version möglich, Sonderlösung für Altmitglieder, Sweepstakes-Änderungen

Wie schon seit längerer Zeit vermutet, wird AllAdvantage die Bezahltes Surfen-Version nicht länger bewerben. Heute kam die offizielle Bestätigung, jedoch können Mitglieder die bereits die Bezahltes Surfen-Version nutzen, dies auch weiterhin tun. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob AllAdvantage eventuell bald die bezahltes Surfen-Version austrocknet, indem die Bezahlung oder die bezahlte Surfzeit weiter nach unten gelegt wird.Wichtig ist auch, daß jeder, der zur Gewinnspielversion wechselt nicht mehr zur bezahltes Surfen-Version zurückwechseln kann !
Nachfolgend Auszüge aus der offiziellen Mail an die Mitlglieder:

NEUE MITGLIEDER SIND SWEEPSTAKES MITGLIEDER
AllAdvantage konzentriert seine Belohnungsprogramme ab sofort auf die WOW Sweepstakes. Ab dem 1. Dezember können sich neue Mitglieder nur noch für die WOW Sweepstakes und nicht mehr für das Alternative Prämienprogramm anmelden. WICHTIGE ANMERKUNG: Wenn Sie für die Sweepstakes eingeschrieben sind, können Sie ab dem 1. Dezember nur an den Sweepstakes teilnehmen und nicht mehr zum Alternativen Prämienprogramm wechseln. Dies gilt auch für die weitere Zukunft: Wenn Sie z.Zt. am Alternativen Prämienprogramm teilnehmen und sich für einen Wechsel zu den Sweepstakes entscheiden, werden Sie später nicht mehr die Möglichkeit haben, zum Alternativen Prämienprogramm zurückzuwechseln.

AllAdvantage hat sich hiermit weiter in die 2. Liga der Anbieter manövriert. Des weiteren wurden auch die Regeln in der Gewinnspielversion Sweepstakes geändert, nähere Infos in unserem Forum.

 

14. November
deutscher Anbieter Cash-Alliance startet heute mit ersten Freischaltungen !

Jetzt wird es auch auf dem deutschen Markt eng: Cash-Alliance startet heute mit seinem regulären bezahltes Surfen-Betrieb. Hier die Mail von Cash-Alliance:

Sehr geehrte CashAlliance-Teilnehmer,
wie Sie bereits in unserem letzten Newsletter erfahren haben, starten wir unseren Service mit der SurfWithCash-Software Version 2 am 15. November 2000 und schalten damit die ersten Teilnehmer frei. Außerdem bekommen alle Teilnehmer die noch vor einigen Wochen mit unserer JavaBar gesurft haben Ihren ersten CashAlliance- Verrechnungsscheck zugesandt, sofern ein Guthaben von 20,00 DM erreicht wurde. In den letzten Wochen haben sich wieder zahlreiche Teilnehmer angemeldet, die an unserem GetPaid4-Service teilnehmen möchten und an unserer geplanten Projektstudie eines kostenlosen Internetzugangs großes Interesse haben. Zur Realisierung der o.g. Projektstudie benötigen wir zahlreiche Betatester für unsere SurfWithCash-Software Version 3, die hierbei zum Einsatz kommt.
[...]
Ihr CashAlliance Team

Voraussichtlich werden bezahltes Surfen-Fans nun im Dezember schon 4 deutsche Anbieter nutzen können: Die etablierten Anbieter Cyberprofit und FairAd werden sich mit INetCash (geplanter Start 01.12.2000) und eben Cash-Alliance auseinandersetzen müssen. Hier bleibt nun abzuwarten, wie sich die verschärfte Konkurrenz auswirken wird. In den letzten Monaten hatten mehrere internationale Anbieter aufgeben müssen, da die Werbeeinnahmen bei weitem nicht so hoch ausfielen wie geplant, was unter anderem auf den scharfen Wettbewerb in der bezahltes Surfen-Branche zurückzuführen ist. Informationen zu Cash-Alliance finden Sie auf unseren Seiten oder direkt beim Anbieter.

05. November
INetCash: Deutscher Anbieter startet Betatest, regulärer Beginn laut Plan 01.12.2000

Während besonders in der internationalen bezahltes Surfen-Branche derzeit eine strenge Marktbereinigung stattfindet, scheint der deutsche Markt noch für einen weiteren Anbieter groß genug zu sein:
Am 1. November startete bei dem deutschen Anbieter INetCash der erste Betatest mit freiwilligen Testern. Nach den ersten Eindrücken mehrerer Tester funktioniert die Software offensichtlich einwandfrei. Das Ende der Betatestzeit und der Beginn des regulären bezahltes Surfen soll planmäßig am 01.12.2000 starten. Weiterhin wurde die bisher vorgesehene Klickrate (regelmäßiges Klicken auf die Werbebanner um überhaupt bezahlt zu werden) abgeschafft, was sehr zu begrüßen ist.
Zur Zeit kann bei INetCash schon durch Teilnahme bei 2 Partnern Geld verdient werden: Wer sich über INetCash bei OVIVO oder SPRAY (Internetzugang) angemeldet hat, bekommt je 10 DM auf sein INetCash-Konto gutgeschrieben.
INetCash macht einen hoffnungsvollen Eindruck. Falls die Pläne tatsächlich ohne größere Probleme umgesetzt werden sollten, dürfte der neue Anbieter unmittelbar den bisher schon aktiven deutschen Anbietern Cyberprofit und FairAd Paroli bieten können und damit eventuell einen Spitzenplatz in der bezahltes Surfen-Branche erreichen können. Weitere Infos zu dem Anbieter INetCash hier auf unseren Seiten und direkt bei INetCash (Anmeldung sofort möglich).

 

04. November
Der nächste Anbieter gibt auf: oneSRC ; unrühmliche Details

Das Anbietersterben geht munter weiter. Jetzt hat auch der amerikanische Anbieter oneSRC aufgegeben. Das Get-Paid-Konzept soll zwar unter selbem Namen von einer neuen Firma fortgeführt werden, doch werden die bisher ersurften Beträge der Mitglieder nur ausbezahlt, wenn ein Betrag von über 50.00 US$ zustandegekommen ist. Dies dürfte für die allerwenigsten Mitglieder zutreffen. Beträge unter dieser Schwelle werden wertlos verfallen. Diese Vorgehensweise, angelaufene Einnahmen der in der oneSRC-Bar werbenden Firmen beinahe überhaupt nicht an die Mitglieder auszubezahlen, grenzt nach unserem Rechtsempfinden beinahe an Betrug, der Auszahlungsbetrag erscheint willkürlich hoch angesetzt, um so Auszahlungen generell zu verhindern. Jedoch ist diese Vorgehensweise, zumindest nach den Mitgliedsvereinbahrungen der Firma, gerechtfertigt (siehe den folgenden Originalbrief von oneSRC). Zusätzlich ist oneSRC vorzuwerfen, daß die Homepage die Probleme der Firma in keinster Weise andeutet, Neumitglieder erhalten also eventuell erst nachträglich die Information über eine nutzlose Mitgliedschaft. Wir möchten nocheinmal daraufhinweisen, dass man sich unbedingt auf die etablierten Anbieter konzentrieren sollte (siehe TOP-Anbieterüberblick) die bereits nachweislich ausbezahlen. Eine Auseinandersetzung mit dieser Firma scheint zumindest für deutsche Surfer nicht aussichtsreich. Auch weiterhin sind besonders die deutschen Anbieter Cyberprofit und FairAd empfehlenswert, die als recht zuverlässig gelten und deutschem Recht unterliegen, was sich besonders auch in den AGBs positiv niederschlägt.

Hier die Originalmail von oneSRC an Mitglieder:

XXXXX,
We expect you are all aware of the dramatic changes and problems sweeping the Get Paid to Surf / Ad Stream industry. Cheating has become rampant and requires constant vigilance and software updates, often at prohibitive expense. In addition, the advertising market has changed significantly and become more competitive. One company after another has either shut down or shifted to a prize-based program. oneSRC has not escaped the harsh effects of these problems and it is with these and other concerns in mind that we have determined to place oneSRC in more experienced hands. There is no market for Pay to Surf companies at present. oneSRC has not been "sold". Instead we have transferred ownership to a company with the programming and marketing expertise and the financial resources necessary to successfully operate a long-term Pay to Surf company. Shortly, the new company will change the name of oneSRC. They may have some other changes in mind. Most importantly, the Pay to Surf part of the program will survive. Particularly, in light of recent market changes, oneSRC has been unable to meet its revenue goals. We had hoped to get revenue to a point which would enable us to pay a revenue share to members of up to 80% of gross revenue, however, that is simply not possible without incurring substantial additional debt. We therefore have no choice but to utilize paragraphs 3,5 and 9 of the Terms and Conditions of oneSRC membership, the pertinent parts of which are as follows: http://www.onesrc.net/terms.html CONDITIONS TO MEMBERSHIP: 3. oneSRC.net, Inc. membership...and any accounts established...in connection therewith, are non-transferable and have no guaranteed value. 5. oneSRC reserves the right...to change or alter its...practices, policies, ownership and/or services offered and to alter membership rules, benefits, fees or conditions... 9. Member's accounts shall be non-interest bearing. Accounts...shall not be payable until the minimum account balance of fifty dollars ($50.00) has been reached. Over the next two months, ending December 31, 2000, oneSRC will divide, based on relative point accumulation among those members whose account balances are $50.00 or greater as of October 31, 2000, as much of its remaining revenue as is financially sound. We will not be able to pay those with account balances less than $50.00. We regret to say those accounts balances will have to be cancelled. Revenues simply will not support such payments. After a long and difficult struggle, oneSRC must soon say goodbye. We believe the new owners have the financial backing and employee resources required to establish an enduring and prosperous company. They have a commitment to the GPTS/Ad Stream community, which, we believe, will become the envy of the industry. The new ownership firm will be in contact with you within the next few days with exciting news about the future.

25. Oktober
Cyberprofit schaltet weitere User frei
Mitte Oktober wurden alle User bis zur ID 440.000 frei geschaltet. Nun werden bis zum 15.11.00 weitere User bis zur ID 490.000 freigeschaltet. Cyberprofit bleibt damit bei seiner planmäßigen, regelmäßigen Freischaltungsgröße und reagiert damit nicht auf die Strategie des Konkurrenten FairAd, der vor wenigen Tagen alle angemeldeten User freigeschaltet hatte. Cyberprofit bietet eine garantierte Bezahlung von 0,90 DM / Stunde eigenes Surfen bei maximal 25 Stunden pro Monat.

18. Oktober
kleine Sensation: FairAd schaltet alle angemeldeten User frei
FairAd wartet mit einer kleinen Sensation auf: In der Nacht von Sonntag auf Montag werden ALLE (!!!) angemeldeten User für bezahlte Surfen freigeschaltet !!!! Damit können sich dann über 350 000 User bis zu 1,10 DM pro Stunde fürs Surfen bezahlten lassen. Nach mehreren Pleiten, Stilllegungen bzw. drastischen Kürzungen bei verschiedenen bezahltes Surfen-Anbietern überrascht dieser Schritt absolut. Die Vermutungen reichen von einem einigermassen positiven und im Vergleich zum amerikanischen Markt deutlich bessern Online-Werbemarkt bis zu einer gewagten Vorwärtsstrategie um die endgültige Marktführerschaft gegenüber dem Konkurrenten Cyberprofit und auch anderer internationaler Konkurrenz zu gewinnen.
Man muss jedoch anmerken, daß FairAd nicht wie Cyberprofit garantierte 0,90 DM pro Stunde bezahlt sondern maximal 1,10 DM pro Stunde wobei sehr oft nicht bezahlt wird: Eigenwerbung, Werbung von Kooperationspartnern oder der FairAd Comunicator werden häufig anstatt bezahlter Fremdwerbung gezeigt, der Stundensatz leigt meistens DEUTLICH unter 1,10 DM pro Stunde.
Alles in allem ist aber der Schritt zu begrüssen, da angemeldete User bisher meist Monate warten mussten, bis sie freigeschaltet wurden.. In den nächsten Tagen ist also ein vermehrter Ansturm auf FairAd zu erwarten, jedoch könnte - zumindest kurzfristig - die Bezahlung sinken, da auf ein eventuell konstantes Werbeangebot mehr zahlungsfordernde Werbekonsumten fallen.

01. Oktober 2000
AllAdvantage: nur noch 0,50 DM pro Stunde Surfen
AllAdvantage lässt wohl so langsam die bezahltes Surfen-Version ausklingen: Diesen Monat gibt es folgende Konditionen : Für eigenes Surfen gibt es nur noch 0,50 DM / Stunde, maximal 12 Stunden pro Monat werden vergütet. Die Referralbezahlung bleibt gleich: 0,20 DM in der 1. Stufe, 0,10 DM in der 2. bis 5. Stufe pro Stunde. Bei einem Mindestauszahlungsbetrag von 60 DM bedeutet dies aber: Wer keine Referrals besitzt, müsste - rein rechnerisch - 10 Monate zu diesen Konditionen surfen, um eine Auszahlung zu bekommen. Deshalb empfiehlt sich folgendes: Wer bereits ein höheres Guthaben bei AllAdvantage besitzt und den Mindestauszahlungsbetrag bald erreichen könnte, sollte AllAdvantage weiterhin benutzen, um die Auszahlung auch zu erreichen. Durch die massive Einsparungen von AllAdvantage durch Einführung der Gewinnspielversion und der verminderten Stundenraten scheint die Zahlungsfähigkeit zumindest für die nächsten Monate gesichert. Für Neueinsteiger sind die deutschen Anbieter Cyberprofit und FairAd mangels sinnvoller Alternative noch empfehlenswerter, leider gibt es bei diesen Anbietern teils lange Wartezeiten, bis man als Mitglied zum bezahlten Surfen freigeschaltet wird. Die Gewinnspielversionvon von AllAdvantage, die im September als paralell laufender Nachfolger der bezahltes Surfen -Version eingeführt wurde, ist aufgrund der schwer abschätzbaren Gewinnchancen leider nicht uneingeschränkt zu empfehlen

30. September 2000
Jotter beendet bezahltes Surfen - Version
Das Anbietersterben geht weiter: Nun beendet auch Jotter seine bezahltes Surfen- Version zum 30. September 2000. Die Toolbar kann aber weitergenutzt werden. Jotter zahlte aber bisher nach unseren Informationen nicht international aus, wir führten Jotter deshalb auch nicht in unseren großen Anbieterüberblicken, nichtsdestotrotz nutzten einige Surfer hier in Deutschland Jotter, in der Hoffnung, dass sie einmal später ausbezahlt werden. Wir verweisen ausdrücklicj auf unseren Top-Anbieterüberblick mit nachweislich auszahlenden Anbietern und empfehlen dort insbesondere die offensichtlich noch krisenunanfälligen deutschen bezahltes Surfen-Anbieter Cyberprofit und FairAd .

21. September 2000
Nachtrag: 1 Tag Aktion freedomforlinks auf unserer Hauptseite
Sollten Sie am 20. September unsere Seiten besucht haben, werden Sie sich wohl gewundert haben: Statt wie gewohnt auf unsere Seiten zu gelangen, wurde dort zu einer Netz-Demonstration aufgerufen.
Wir unterstützen hiermit freedomforlinks e.V. , dessen Hauptanliegen die Klärung der Linkhaftung und somit grundlegend die Freiheit des Internets ist. Sollten Sie sich für nähere Details interessieren, besuchen Sie am besten die Homepage
freedomforlinks.de .

10. September 2000
Wieder Auszahlungsverzögerungen bei AllAdvantage

Folgende Mail erhielten einige AllAdvantage-Mitglieder:

xxx(Name) Mitglieds-ID xxx-xxx
Liebe(r) xxx,
Sie haben bis zum Ende Juli genug verdient, um eine Zahlung von AllAdvantage.com zu bekommen. Wir bemühen uns immer sehr, unsere Schecks innerhalb von 45 Tagen nach dem Surf-Monatsende an unsere Mitglieder zu versenden. Leider können wir unseren Zahlungstermin in diesem Monat nicht einhalten. Ihr Scheck wird nun voraussichtlich erst Anfang Oktober verschickt werden können. Wir möchten uns für die Verzögerung entschuldigen.


Man muß aber auch darauf hinweisen, dass auch bei anderen bezahltes-Surfen Firmen Auszahlungsverzögerungen an der Tagesordnung sind. AllAdvantage hatten wir als Marktführer und bisher immer zuverlässigen Anbieter eine besondere Aufmerksamkeit zugestanden. Doch hat AllAdvantage mittlerweile einiges an Bedeutung verloren. Lesen Sie hierzu diese News.
Kommentar:
AllAdvantage hat mit der Gewinnspielversion rechtzeitig gehandelt, um nicht vielleicht den Betrieb einstellen zu müssen, indem sie die CashBurnRate verringert haben (CashBurnRate: etwa "wie lange dauert es bis das ganze Geld hinausgeblasen wird"). Die bezahltes Surfen-Version war vermutlich einfach nicht mehr finanzierbar. Nur sind recht wenige von der Gewinnspielversion begeistert. Die bisherigen zur Auszahlung stehenden Beträge könnten also gesichert sein, der Fall vom Weltmarktführer und besten bezahltes Surfen-Anbieter in die austauschbare Masse der getPaid-Anbieter ist aber mit der Gewinnspielversion schon längst vollzogen worden.

08. September 2000
CalypsoAd gibt auf: Beginnt das große Anbietersterben ?

Die Nachricht ging vor wenigen Stunden an alle CalypsoAd-Mitglieder : Der Anbieter gibt die Pläne für ein GetPaid-Programm auf. Hier die offizielle Mail:
Subject: News
Liebe Freundinnen und Freunde von CalypsoAd,
Wir bedauern es sehr, Ihnen diesen Newsletter schreiben zu müssen, aber wir wollen Sie auf jeden Fall informieren: Wir von CalypsoAd hatten uns darum bemüht, CalypsoAd zum Erfolg zu führen. Leider gelang uns dies aufgrund der Marktlage nicht –ein wirklich großes Sorry an Sie alle! Vor diesem Hintergrund sehen wir uns gezwungen, unser Rechtsverhältnis mit Ihnen auf Basis unserer AGBs zu kündigen. Selbstverständlich werden wir Ihre Daten löschen. An diesen Stelle können wir uns nur noch einmal bei Ihnen entschuldigen und uns für Ihre Bereitschaft bedanken, CalypsoAd zu gutem Gelingen zu führen!
Aufrichtig, Ihr CalypsoAd Team
Trotz dieser bedauerlichen Nachricht muss man CalypsoAd loben: Offensichtlich bemüht sich CalypsoAd auch bei Beendigung Ihrer Dienste um rasche Information der Mitglieder, was leider bei manch anderen deutschen Anbieter (Earnnow, ProSite) in einer ähnlichen Situation nicht selbstverständlich ist. Zur Erinnerung: CalypsoAd befand sich noch in der Vorbereitungsphase und bezahlte noch nicht aus. Der Wind in der bezahlte Surfen-Branche scheint also deutlich schärfer zu werden, das "Prinzip Hoffnung" verlässt solangsam auch die letzten StartUp-Internetfirmen. Nachdem in den letzten Monaten bei vielen Anbietern bereits die Surfvergütung gesenkt wurde, geht es jetzt wohl bei einigen potenziellen Anbietern richtig ans Eingemachte. Wir empfehlen weiterhin, sich auf etablierte Anbieter (Anbieterüberblick TopAnbieter) zu konzentrieren.


30. August 2000
Spedia Ankündigung: Erhöhung der PayOut-Rate von 0,47 auf 0,60 US$ pro Stunde - Beginnt hiermit der Kampf um die Nachfolge des bisher besten bezahltes Surfen-Anbieters AllAdvantage ?

Wie Spedia auf seiner Homepage ohne nähere Erläuterungen erklärt, wird die PayOut-Rate auf 0,60 US$ (ca. 1,30 DM) pro Stunde eigenes Surfen erhöht. Nachdem AllAdvantage das eigene bezahltesSurfen Angebot gegenüber der ebenfalls von AllAdvantage angebotenen Gewinnspielversion deutlich verschlechtert hat, könnte nun Spedia mit der erhöhten PayOut-Rate versuchen, AllAdvantage als erfolgreichster bezahltesSurfen-Anbieter zu beerben. Jedoch muss man bei Spedia beachten, dass beim Surfen mit der Spedia-Werbebannersoftware vergleichsweise sehr wenig Zeit aufgezeichnet wird (wohingegen bei AllAdvantage selbst Zeit bezahlt wird, in der keine Werbebanner angezeigt werden). Der Kampf um die Nachfolge des bisherigen Platzhirsches AllAdvantage könnte also hiermit eröffnet sein.


30. August 2000
AllAdvantage verliert Spitzenposition

Große Enttäuschung bei den AllAdvantage-Mitgliedern: AllAdvantage möchte offensichtlich seine Mitglieder mit "sanftem" Druck zu Ihrer Gewinnspielversion "Sweepstakes" überreden und verliert damit Ihren bisherigen Spitzenplaz bei den bezahltes Surfen-Anbietern: Im Monat September werden bei der bezahltes Surfen-Version nur noch 0,80 DM pro Stunde eigenes Surfen bezahlt bei maximal 12 bezahltes Stunden im Monat. Damit hat AllAdvantage den Status des bisher uneingeschränkt empfehlenswerten Anbieters leichtfertig verspielt und wird wohl auch recht schnell die Marktführerschaft im bezahltes Surfen abgeben. So hat Spedia bereits reagiert und seine PayOur-Rates drastisch erhöht (von 0,47 auf 0,60 US$), wohl um möglichst viele enttäuschte AllAdvantage-Mitglieder zum Benutzen der Spedia-Werbebannersoftware zu bewegen (lesen Sie hierzu die Meldung über Spedia). Zudem sind die zuverlässigen deutschen Anbieter FairAd (bis 1,10 DM pro Stunde) und Cyberprofit (konstant 0,90 DM pro Stunde ebenfalls äußerst attraktiv. AllAdvantage macht in einer an alle Mitglieder gerichtete Mail jedem das Angebot noch zu der Gewinnspielversion zu wechseln, auch wenn man sich bereits ausdrücklich für die bezahltes Surfen-Version entschieden hat. Damit wird nocheinmal deutlich dass der Anbieter zuersteinmal seine Zukunft nur in der Gewinnspielversion sieht.

AllAdvantage hat hiermit die Bestwertung und Spitzenposition bei bezahltes-surfen.de / surf-and-earn.de verloren, die AllAdvantage seit Bezahlung nach Deutschland, also seit Dezember 1999 innehatte. Abgelöst wurde AllAdvantage von FairAd und Cyberprofit, den beiden bereits auszahlenden deutschen bezahltes Surfen-Anbietern. Jedoch erreicht zur Zeit kein Anbieter die 5-Sterne Topwertung.

.21. August 2000
Surf-and-earn Special zu der wichtigen AllAdvantage-Änderung: So können Sie die Umstellung Ihres Kontos zu Gewinnspielen verhindern !

AllAdvantage geht wieder neue Wege, aber die bisherige Lösung scheint deutlich besser zu sein: Ab 1. September 2000 (also in ca. 1 Woche) werden ALLE Alladvantage-Mitgliederkonten automatisch auf "Sweepstakes" umgestellt. Dieses "Sweepstakes" bedeutet, dass man NICHT MEHR FÜRS SURFEN BEZAHLT WIRD sondern dass das Surfen mit der AllAdvantage Viewbar (Werbebannersoftware) mit Gewinnmöglichkeiten bei einer täglichen Ausschüttung von 50 000 US$ belohnt wird. Dabei wird man , falls man Referrals geworben hat, dann auch nicht mehr für die Surfzeit der Referrals bezahlt sondern man gewinnt 10% von dem , was die Referrals gewinnen. Diese automatische Umstellung können Sie aber verhindern, indem Sie sich in Ihren Account einloggen und auswählen, dass Sie weiterhin nach dem alten bezahltes Surfen-Programm ausgezahlt werden möchten.
AllAdvantage ist nach unser Meinung wohl der beste und zuverlässigste bezahltes Surfen Anbieter und man sollte sich diese gute Bezahlung fürs Surfen nicht durch die Teilnahme an dem "Sweepstakes"-Programm verbauen. Zudem gibt es ja schon andere Anbieter (wie die angesprochene Jackpot.com) die ebenfalls Gewinnspiele anbieten und ebenfalls zuverlässig ausbezahlen).
Zudem erscheinen uns die Gewinnchancen als recht gering, da AllAdvantage mittlerweile über 7 Millionen Mitglieder hat, die natürlich die eigene Gewinnchance schmälern (falls die meisten AllAdvantage-Mitglieder bei den Gewinnspielen mitmachen). Eventuell kommt diese Variante für Leute in Frage, die sehr viele Referrals geworben haben und dadurch an den Gewinnen Ihrer Referrals teilhaben können (wenn die Referrals dann auch die Gewinnspielvariante gewählt haben) . Surfer, die zuverlässig fürs Surfen bezahlt werden wollen, sollten die bisherige Variante vorziehen.

Nachfolgend eine Schritt - für - Schritt - Anleitung, wie Sie verfahren müssen, um auch weiterhin fürs Surfen bezahlt zu werden:
Zur Zeit ist am besten die internationale Homepage zu erreichen unter http://www.alladvantage.com

1) Klicken Sie auf der Homepage auf "Account" und loggen Sie sich ganz normal ein.
2) Sie erreichen eine Seite mit dem Logo "Enter the AllAdvantage WinOntheWeb - Sweepstakes" Am Ende dieser Seite finden Sie ein Formular mit der grünen Überschrift "Enrollment". Hier müssen Sie nun unter "Surf Rewards Preference" - "Choose your Preference" folgenden Text auswählen "I do not want to enroll in the AllAdvantage sweepstakes program at this time. (I prefer to be in the alternative rewards program".) Mit dieser Entscheidung lassen Sie sich nun auch im Monat September wie gewohnt fürs Surfen bezahlen. ( Mit der Auwahl des anderen, fett gedruckten Textes ( "I want to enroll to the AllAdvantage sweepstakes program......") würden Sie sich für die Gewinnspielversion entscheiden, von denen wir Ihnen eher abraten). Das folgende Feld "phone number" (Telefonnummer) müssen Sie nicht ausfüllen, jedoch das Feld "Province", wo Sie Ihr Bundesland auwählen. Überprüfen Sie nocheinmal Ihre Auswahl und klicken Sie auf den Button "Submit" (bei einer Fehleingabe und Fehlermeldung setzt AllAdvantage die Auswahl automatisch wieder auf die Gewinnspielvariante, also aufpassen !)
3) Jetzt müssen Sie nur noch einer erneuerten Mitgliedervereinbarung zustimmen und schon sehen Sie wieder wie gewohnt Ihr Konto und können sich auch im September wieder von AllAdvantage fürs Surfen bezahlen lassen.

16. August 2000
AllAdvantage hat jetzt alle rückständigen Auszahlungen nachgeholt

Nachdem AllAdvantage in den letzten Monaten einige Konten eingefroren und Auszahlungen verzögerte, scheint jetzt wieder alles im Reinen zu sein: Nachdem teilweise erst vor einer Woche die AllAdvantage-Schecks für Mai eintrafen, folgte heute auch schon der Juni-Scheck. Damit befindet sich AllAdvantage wieder im normalen Zeitplan, der folgendermaßen aussieht: Nach dem Ende eines Monats werden die Schecks ungefähr 25 - 45 Tage später verschickt, falls der Mindestauszahlungsbetrag von 60 DM erreicht wurde.

09. August 2000
15 DM Gutschein für GMX-Benutzer

Da GMX die Benutzerdaten aktuell halten möchte, geht der größte deutsche free-email-Anbieter jetzt einen ungewöhnlichen Weg: Wer beim Einloggen in seinen GMX-Account über die GMX-Seite eine Bitte um Aktualisierung seiner persönlichen Daten bekommt, erhält dafür einen 15 DM-Gutschein für einen Einkauf bei Amazon.de, dem weltweit größten Onlinebuchhändler. Begründet wird diese Massnahme mit der Optimierung der Werbeeinblendungen auf den GMX-Seiten, schließlich finanziert sich GMX beinahe ausschließlich aus Werbung (und die Werbeeinblendungen richten sich nach den angegebenen Interessen und ähnlichem) . Dieser Gutschein scheint aber nicht allen GMX-Benutzern angeboten zu werden, vermutlich wird der Gutschein besonders Besitzern von älteren Email-Accounts angeboten. Um den Gutschein zu erhalten, müssen die persönlichen Daten bis spätestens 31. August aktualisiert werden.

03. August 2000
CashFiesta: Die schwere Geburt der ersten Auszahlung

CashFiesta (seit kurzem in unseren TopAnbieterüberblick aufgestiegen) hat nun die erste echte (also nicht nur geplante) PayOut-Rate veröffentlicht. Und die hat es in sich, so dass es sich lohnt ein bisschen genauer darauf einzugehen. Nachdem Auszahlungsraten von umgerechnet bis zu 0,60 US$/ Stunde geplant waren, wurde nun die erste PayOut-Rate mit $0.00075 pro Punkt bekanntgegeben, was maximal 0,045 US$ pro Stunde (600 Punkte) sind. Dass die tatsächlichen PayOut-Raten niedriger sind als die geplanten, ist mittlerweile Standard in der Bezahltes-Surfen-Branche, was auch auf die immense Konkurrenz zwischen den Anbietern zurückzuführen ist. Man kann deshalb bei CashFiesta ersteinmal positiv überrascht sein, dass die tatsächliche PayOut-Rate sofort die meisten Konkurrenten im Markt wie zum Beispiel PaidforSurf, DesktopDollars, CashSurfers und selbst GetPaid4 übertroffen hat. Wegen Verzögerungen bei der Zahlung von Werbekunden an CashFiesta gilt diese PayOut-Rate aber nur , wenn das ersurfte Geld für Juni nicht vor dem 1. September zur Auszahlung beantragt wird. Sollte die Auszahlung früher beantragt werden, bezahlt CashFiesta nur umgerechnet 0,198 US$ pro Stunde.

Generell muss man bei der Anrechnung von Surfzeit bei CashFiesta ein paar Sachen beachten:

1) CashFiesta bezahlt nur für die Zeit, in der tatsächlich Werbebanner in der Software zu sehen sind.
2) Wenn die Werbebannersoftware nicht beachtet wird (wenn ein Mexikaner nicht immer mal wieder per Maus wachgehalten wird) wird trotz aktivem Surfen und Werbebannereinblednung in der Software keine Zeit vergütet.
3) Nach unserern Erfahrungen werden, wenn die Surfzeit bezahlt wird, pro Minute ca. 8 Punkte vergütet, was dann eine maximale PayOut-Rate von 0,36 US$ pro Stunde bedeutet.
Alles in allem trauen wir aber CashFiesta eine erfolgreiche Zukunft zu, da die Software mit dem Mexikaner so gestaltet ist, dass der Surfer zu größerer Aufmerksamkeit gezwungen ist und dadurch kann CashFiesta die Werbeflächen auch teurer verkaufen. Der Anbieter CashFiesta ist grundsätzlich empfehlenswert, sollte dieser vergrößerte "Aufmerksamkeitszwang" jedoch Schule machen, so ist ein deutlich beeinträchtigtes Surfvergnügen zu erwarten, falls man mit 2 oder mehreren Bezahltes-Surfen-Anbietern surft. Weitere Informationen zu diesem Anbieter finden sie in unserer TopAnbieterübersicht.

14. Juli 2000
AllAdvantage : Korrektur der Accounts abgeschlossen, Auszahlung dürfte bald anstehen

In den letzten Tagen herrschte große Verunsicherung bei den AllAdvantage-Mitgliedern. Die Accounts waren eingefroren, da AllAdvantage wegen Fake-Verdacht der Referrals (siehe News vom 29.Juni ) beinahe alle Accountauszahlungen verhinderte. (Unter "Faken" wird ein (natürlich illegales) Manipulieren und/ oder Täuschen der bezahltes-Surfen-Programme verstanden. ). Zeitweise kamen sogar Gerüchte auf, dass AllAdvantage zahlungsunfähig sei. Jetzt sind wieder offensichtlich alle Accounts freigegeben (solange man nicht selbst gefakt hat), jedoch sind die Auszahlungsbeträge bei vielen Mitgliedern deutlich geringer, was darauf schließen lässt, dass deren Referrals teilweise kräftig gefakt haben. Mehrere AllAdvantage-Mitglieder mit relativ vielen Referrals berichten über Auszahlungkürzungen von durchschnittlich etwa 30 % . Zumindest sollte nun den Auszahlungen nichts mehr im Wege stehen.

14. Juli 2000
Was tun wenn nicht mehr PayOut-Raten veröffentlicht werden: Beispiel DesktopDollars / ProfitZone

Seitdem die Bezahlung bei den Bezahltes-Surfen-Anbietern nicht mehr so rosig ist und den Werbeaussagen der Anbieter nicht mehr entspricht, ist es manchmal schwer, an eine offizielle PayOut-Rate zu kommen. Deshalb wollen wir Ihnen einmal kurz zeigen, wie wir bei DesktopDollars die PayOutRate berechnet haben, Sie werden sehen, ein bisschen Arbeit ist das schon:


Auszahlungsbetrag (US$) = gezeigte Ads(angezeigte Werbebanner)(eigenes Surfen)*45 x(Faktor wieviel Sie von den Werbeeinnahmen bekommen) + Ads (Referrals 1. Stufe)*15 x+ Ads (2. Stufe)*5x + Ads (3. Stufe)*2x + Ads (4-6. Stufe)*1x

x= 0,000012902 (mit den jeweiligen Zahlen berechnet)

Sie bekommen also für 1 Stunde Surfen bei DesktopDollars (ProfitZone): 0,000012902 (soviel gibt es pro "Ad") * 2 (pro Minute) * 60 (pro Stunde) * 45 (Faktor wieviel Sie von den Werbeeinnahmen bekommen) = 0,0697483 US$ / Stunde (also ca. 0,14 DM / Stunde was äußerst wenig ist)

Hinweis: Wenn Sie keine Referrals haben geht die Rechnung natürlich leichter, danke auch nochmal für diesen Hinweis an uns ;-)

Aber keine Angst: Wir veröffentlichen die PayOutRates der Anbieter in unserer Tabelle PayOut-Rates, wenn sie wissen wollen, was die Anbieter wirklich ausbezahlen, ist das der richtige Anlaufspunkt. Dort finden Sie auch Anbieter die deutlich besser bezahlen.

10. Juli 2000
Viel Verwirrung um neuen deutschen Bezahltes-Surfen-Anbieter: Paid4View.de

KOMMENTAR:
Die Begeisterung war wie so oft riesig: Ein neuer deutscher Bezahltes-Surfen-Anbieter, der auch noch 1,50 DM pro Stunde fürs online sein bezahlen will ! Erste Verwirrung kam auf, als mehrere findige Surfer bei DENIC (www.denic.de ,Domainvergabestelle für de.Domains) einfach mal nach dem Besitzer der Internetadresse paid4view.de suchten. Und für einige war das einfach ein Hammer: Hier fand sich bei den Personendaten ein Verweis auf chaosindustries.de . Chaosindustries.de war nach Aussagen mehrerer Surfer, Forenteilnehmer und Newsletter-Herausgeber in der Vergangenheit unter anderem offensichtlich ein Treffpunkt für Gegner der Anti-Faker-Initiative anti-faker.de .

Die Initiative anti-faker.de möchte gegen die schädigende Wirkung von "faken" aufmerksam machen, wobei in diesem Zusammenhang mit "faken" ein (natürlich illegales) Manipulieren und/ oder Täuschen der bezahltes-Surfen-Programme verstanden wird. "Faken" wird allgemein als größte Bedrohung für ein dauerhaftes Existieren der Bezahltes-Surfen-Idee angesehen, da dadurch z.B. Surfen vorgetäuscht wird oder Auszahlungbeträge oder die Anzahl von Referrals manipuliert werden. In diesem Zusammenhang wurde auch von mehrerern Surfern, Forenbesuchern und Newsletter-Herausgebern der Verdacht geäußert, dass paid4view.de in Wirklichkeit nur Adressen (von anti-faker.de-Unterstützern) sammelt um diese anderweitig zu verwenden.

Die Betreiber von paid4view.de, die zur Zeit als paid4viewGBR auftreten aber sich alsbald zur paid4view AG umwandeln möchten, weisen Vorwürfe, dass paid4view nur ein Deckmantel für illegale Aktivitäten sei, aufs Schärfste zurück. Jedoch werden Verbindungen in die "Fakerszene" nicht geleugnet, sie werden vielmehr als Grundlage für die Entwicklung einer "fake"-sicheren Werbebannersoftware begründet. Die Betreiber von paid4view.de sehen sich zum Beispiel durch die Zahlungsverzögerungen bei dem weltgrössten Anbieter AllAdvantage.com in ihrem unorthodoxen Weg der Softwareentwicklung bestätigt, da AllAdvantage wohl aufgrund der "fake"-anfälligen Software die ersurften Beträge wegen mehreren Betrugsfällen ("Fakes") zuerst gründlich überprüfen muß.

In Reaktion auf die Vorwürfe wurde von den Betreibern von paid4view.de nun mindestens einem Newsletter-Herausgeber rechtliche Schritte angedroht. Der DENIC - Eintrag wurde geändert und die Homepage erneuert. Dort finden sich jetzt ausführliche Stellungsnahmen zu den Vorwürfen. Paid4view.de wird es aufgrund der von einigen Surfern vorgebrachten Beschuldigungen jedenfalls nicht gerade leichter fallen zum Beispiel Werbepartner für ihr bezahltes-Surfen-Programm zu finden. Jedoch müssen sich die Betreiber von paid4view auch den Vorwurf gefallen lassen, dass zumindest auch eine Verwirrung aufgrund der geschilderten Querverbindungen zur "Fakerszene" verständlich ist.

Jedoch ist uns immernoch schleierhaft, wie paid4view.de die hohe Bezahlung von 1,50 DM pro Surfstunde erreichen will. Dieser offensichtlich weniger realistische Betrag widerspricht den Erfahrungen mit bereits aktiven Bezahltes-Surfen-Anbietern, die höchsten dauerhaften Auszahlungen liegen bei effektiv ca. 1,00 DM pro Stunde. Die Betreiber begründen die hohe Auszahlung mit einer Werbeeinnahmenweitergabe an die Mitglieder von 90 % was natürlich sehr hoch ist. Jedoch haben einige bereits etablierrte amerikanische Anbieter wie z.B. DesktopDollars oder CashSurfers Probleme, eine Bezahlung von über 0,40 DM (umgerechnet) pro Stunde anzubieten. Einem Newcomer sollte es nicht gerade leichter fallen, eine mehr als 3,5 fache Bezahlung bieten zu können oder auch die etablierten deutschen Anbieter bei der Verdienstmöglichkeit um 50% zu schlagen.

. Weitere Infos zu dem Anbieter auf www.paid4view.de und auch in unserem Forum. Wir werden Sie in den nächsten Tagen mit weiteren Infos und Details versorgen.

10. Juli 2000
Viel Verwirrung um neuen deutschen Bezahltes-Surfen-Anbieter: Paid4View.de

In Foren und Newslettern diverser CashforSurfing-Seiten wurde der neue deutsche Bezahltes-Surfen-Anbieter Paid4View bereits heftig diskutiert: Einerseits wurde aufgrund der anscheinend merkwürdigen Vergangenheit von Mitarbeitern dem neuen Anbieter regelrecht illegale Absichten unterstellt, andererseits verspricht dieser Anbieter eine unverhältnismäßig hohe Auszahlung von 1,50 DM pro Stunde. Wir beschäftigen uns gerade mit diesem neuen Anbieter und verschiedenen Äußerungen von Surfern zu diesem Thema und werden voraussichtlich noch heute einen ausführlicheren Bericht publizieren.

09. Juli 2000
Cash-Alliance: Start verschoben ....aber weitere Details

Cash-Alliance, ein relativ junger deutscher Bezahltes-Surfen-Anbieter, hat einige Neuheiten mitgeteilt: Der Betatest startet zwar demnächst, jedoch wurde der offizielle Start auf Mitte November verschoben. Der bezahlte Betatest wird 250 Tester umfassen, die noch diese Woche bekanntgegeben werden sollen. Endlich sollen jetzt auch die Referrallinks freigegeben werden. Als wichtigste Neuerung wurden jetzt die Account freigeschaltet, offensichtlich scheint die Referralzählung korrekt zu sein.
KOMMENTAR: Cash-Alliance hat zeit- und teilweise, auch wegen des Designs, einen semiprofessionellen Eindruck hinterlassen (wie auch z.B. Teilnahme an Linklisten und der lange Zeit nicht vorhandene Referral-Link). Jedoch ist der (sehr langsame) Fortschritt und eine ernsthafte Bemühung auf dem Weg zu einem zahlenden "echten" bezahltes-Surfen-Anbieter nicht zu übersehen. Cash-Alliance kann weiterhin zu den jungen Hoffnungsträgern in der deutschen bezahltes-Surfen-Branche gezählt werden. Nähere Infos zu Cash-Alliance in unserem Anbieterüberblick.

04. Juli 2000
Jackpot.com mit erster Gewinnauszahlung an bezahltes-surfen.de Referral

Wir möchten auf diesem Weg dem uns ( namentlich unbekannten) Referral der sich über unsere Seiten bei jackpot.com angemeldet hat, zum Gewinn eines doch ganz ansehnlichen Geldpreises gratulieren: Herzlichen Glückwunsch ! Jackpot.com bietet kostenlose Gewinnspiele an virtuellen "Geldautomaten" an und wurde Ende Mai als einer der wenigen aber doch lukrativen Nicht-Bezahltes-Surfen-Anbieter in unseren Anbieterüberblicken und in unserem Anmeldeservice aufgenommen. Weitere Infos zu Jackpot.com hier in unserem Überblick.

29. Juni 2000
AllAdvantage-Mails wegen "Fake"-Verdacht der Referrals an viele Mitglieder versandt

AllAdvantage hat heute Mails mit folgendem Inhalt an offensichtlich sehr viele Mitglieder versandt:

Sehr geehrtes Mitglied XXX-XXX,
das Team zum Schutz der Gemeinschaft (Community Protection Group) von AllAdvantage.com kontaktiert Sie hiermit im Zusammenhang mit einer wichtigen Information bezueglich Ihres AllAdvantage.com Kontos und des Betrages, den Sie fuer Ihr Surfen im Mai mit uns verdient haben. Wir mussten feststellen, dass eine (oder mehrere) Ihrer Empfehlungen oder Weiterempfehlungen die Bestimmungen unserer Mitglieds- und Viewbarvereinbarungen verletzt hat. Genauer: Diese Mitglieder haben nicht vereinbarungsgemaess "aktiv gesurft", und alle Verguetungen, die auf diese Weise erschlichen wurden, verfallen automatisch. Leider ist hiervon auch Ihr Konto betroffen. Da Ihre Verguetung, die Ihnen auf Ihrer Kontoseite angezeigt wurde, Einkommensanteile enthaelt, die durch solches vereinbarungswidriges Handeln entstanden sind, verfallen nicht nur die Verguetungen dieser Mitglieder selbst, sondern eben auch die entsprechenden Anteile Ihres eigenen Empfehlungs- und Weiterempfehlungseinkommens. Ihre Auszahlung muss von uns entsprechend korrigiert werden. Verstehen Sie bitte, dass wir Sie nicht fuer das Verhalten Ihrer Empfehlungen und Weiterempfehlungen verantwortlich machen. Wir hoffen, dass Sie die Notwendigkeit dieser Korrekturen verstehen. Sie sollten wissen, dass wir die Mitglieder, die sich in Widerspruch zur Mitgliedsvereinbarung verhalten, entsprechend bestrafen. Ihr Scheck wird sobald als moeglich verarbeitet werden. Wie Sie sich jedoch sicher vorstellen koennen, erfordern die Korrekturen komplizierte Berechnungen und werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir versichern Ihnen, dass wir alles tun werden, um Ihnen Ihren korrigierten Scheck so schnell wie irgend moeglich zuzustellen. In der Zwischenzeit koennen wir Sie nur um Ihre Geduld und Ihr Verstaendnis bitten. Wenn Sie hierzu weitere Fragen haben [...]
Mit freundlichen Gruessen
Team zum Schutz der Gemeinschaft (Community Protection Group)
AllAdvantage.com

KOMMENTAR: Eventuell ist dies eine Folge der weiteren Verbesserung von Aufspürmaßnahmen gegen "Faker" bei AllAdvantage. Dies wäre ohne Abstriche zu begrüßen. Jedoch läuft AllAdvantage auch Gefahr, dass einige Mitglieder eine Verzögerung der Auszahlung vermuten, besonders da die email äußerst viele Mitglieder erreicht hat. Jedoch muß man auch sagen, dass "Faker" das zentrale Problem der bezahltes-Surfen-Branche ist und deshalb vermutlich auch starke Sicherheitsvorkehrungen gerechtfertigt sind. So haben wir vor mehreren Wochen eine email eines Surfers bekommen, der sich über eine vorrübergehende Nichtauszahlung bei AllAdvantage beschwerte, da er des "Fakens" beschuldigt wurde. Nach 2 Wochen hatte AllAdvantage sein Konto genau überprüft und zahlte dann den Betragverbunden mit einer Entschuldigung aus.

21. Juni 2000
Bezahltes Surfen - Team wieder erreichbar

Das bezahltes- Surfen Team war seit Freitag mittag von der Außenwelt Internet abgeschnitten. Nachdem Monopolist Telekom die Probleme wegen einer Anschlußaufrüstung nach TAGEN wieder in den Griff bekam, sind wir wieder voll da. Alle ausstehenden Emails werden schnellstmöglichst beantwortet, die Anmeldungen über unseren Anmeldeservice (der aus Zuverlässigkeitsgründen von einem "echten Menschen" immer überwacht wird) wird die aufgestauten Daten ebenfalls in den nächsten Tagen bearbeiten. Wir entschuldigen uns für die (unverschuldete) Abwesenheit.

07. Juni 2000
Gigabell: Anmeldung für komplett kostenlosen und werbefinanzierten Internetzugang jetzt möglich
Gigabell startet nach eigenen Angaben "nach den Sommerferien" den ersten vollständig werbefinanzierte Internet-Zugang. Hier entstehen dann keine Grundgebühr, keine Einwahlgebühr und keine Telefonkosten. Man kann sich ab sofort anmelden und die ersten 100.000 registrierten Nutzer sind dann von Anfang an dabei. Wie andere externe Quellen melden, soll das Angebot durch ein 150 Pixel breites Werbefenster finanziert werden, das während dem Surfen eingeblendet wird. Nach der Enttäuschung des werbefinanzierten aber doch recht teuren AdOne-Internetzugangs können wir also gespannt sein, ob dieser doch schon einigermassen etablierte Anbieter (Call-by-Call-Telefonie, Internetzugang) seine ehrgeizigen Pläne realisieren kann. Hier gehts zu Gigabell.

01. Juni 2000
AllAdvantage ändert Stundenzahl und macht Bezahlung variabel
Mail von AllAdvantage:
AllAdvantage wendet sich jetzt (leider) von seiner bisherigen festen Auszahlung ab. Auch werden die maximal bezahlten Stunden jetzt jeweils für den neuen Monat neu festgelegt, wobei teilweise extreme Unterschiede zwischen verschiedenen Ländern bestehen. Man kann dieses Verhalten von AllAdvantage als weitere Verschärfung des Wettbewerbs in der bezahltes Surfen-Branche ansehen (in den USA werden im Juni nur 15 Stunden bezahlt, für mehr ist eventuell keine Werbung vorhanden). Andererseits hat AllAdvantage in einigen Ländern vielleicht nun auch seine Planzahlen bei den Mitgliedern erreicht, was es nun erlaubt, eine variable Bezahlung einzuführen (die vielleicht auch einmal unter der gewohnten 1 DM pro Stunde liegen wird).
Hier ein Ausschnitt aus der AllAdvantage-Mail
[...] Von Juni an werden wir als nächsten Schritt die Werte, die wir zwischen unseren Partnern austauschen und die unsere Rolle als Infomediary definieren, in ein Gleichgewicht bringen. Wir werden unsere Zahlungspläne - Vergutung pro Stunde und vergutbare Stunden - an die jeweiligen nationalen Mitgliederzahlen und Werbeerträge anpassen. Im Monat Juni werden wir so z.B. unsere Vergutung pro Stunde in einigen Ländern erhohen (so u.a. in den USA und Schweden), während sie in anderen Ländern gesenkt wird (so u.a. in der Schweiz und Dänemark). Die Anzahl der maximal vergutbaren Stunden wird in einigen Ländern erhoht (u.a. in Frankreich, Deutschland und Großbritannien) und in anderen Ländern gesenkt werden (u.a. fur die Vereinigten Staaten und Norwegen). In Zukunft werden die Stundensätze und Anzahl an vergutbaren Stunden, soweit notwendig, von Monat zu Monat an das Wachstum unseres Geschäfts in den jeweiligen Ländern angepaßt werden. [...]. Im Laufe der nächsten Tage werden wir auch unsere Website auf den neuesten Stand des neuen Zahlungsplanes bringen - einschließlich der geänderten Mindestauszahlungsbeträge, die wir denjenigen Mitgliedern, die einen Scheck fur April-Surfing bekommen, bereits letzte Woche gesondert mitgeteilt hatten. Diese Änderungen werden uns ermoglichen, ein Gleichgewicht zwischen den Wunschen unserer geschätzten Mitglieder und Werbepartner zu erreichen. [...]
Mit freundlichen Grußen Jim Jorgensen CEO AllAdvantage.com



Für Deutschland gelten für Juni die gleichen Bedingungen wie bisher, nur werden 27 Stunden Surfzeit (bisher 25 ) angerechnet. In den USA zum Beispiel werden jetzt 0,53 US$ pro selbst gesurfter Stunde, jedoch werden nur noch 15 Stunden bezahlt. In Österreich und der Schweiz dürfen diesen Monat sogar 30 Stunden gesurft werden, jedoch mit niedrigerer Bezahlung.
Eine Tabelle mit allen Raten der jeweiligen Länder finden Sie in unserem Forum


Note: The hourly rates and minimum pay-out amounts are shown in the local currency of respective countries. ----------- MfG Friede

31. Mai 2000
CalypsoAd verschiebt Start für Bezahlung
Originalbrief von Calypsoad:
Liebe Freundinnen und Freunde von CalypsoAd, Wir von CalypsoAd hatten uns darum bemüht, alles Notwendige zu tun, um am 1. Juni allgemein mit unserem Serivce CalypsoAd zu starten. Zu dem jetzigen Zeitpunkt ist es uns leider nicht möglich, diesen Starttermin einzuhalten, da sich bis jetzt noch nicht genügend Werbepartner für CalypsoAd gefunden haben, um unseren Service unserer gesamten Mitgliederschaft zu ermöglichen. Insofern: ein großes Sorry an alle! Allerdings - ein paar frohe Botschaften gibt es auch: Demnächst sollte der Benutzerbereich freigeschaltet werden, so dass jeder sehen kann, wie viele Mitglieder er für CalypsoAd geworben hat. Die Zeit, bis wir CalypsoAd richtig starten können, lassen wir natürlich nicht untätig vergehen - jeder wird sich vorausschtlich noch im Juni unsere Software downloaden und diese im Rahmen einer Testphase ausprobieren können. Über Ihre konstruktive Kritik würden wir uns sehr freuen! Noch einmal vielen Dank für Ihre Bereitschaft CalypsoAd zu gutem Gelingen zu führen! Frohe Pfingsttage wünscht Ihnen Ihr CalypsoAd Service Team

31. Mai 2000
BePaid verschiebt Software-Veröffentlichung
Viele haben in den letzten Tagen gerätselt, wann Sie endlich bei BePaid, einem der interessantesten neuen Anbieter, die dafür nötige Software herunterladen können. Der Anbieter startete offiziell am 15.Mai mit der Bezahlung für das Betrachten ganzseitiger Werbeseite und wollte seine Mitglieder dann nach und nach die Software zur Verfügung stellen, die Bezahlung soll bei mindestens 20 US$ / Stunde liegen (0.16 US$ pro 30 Sekundeneinblendung). BePaid begründet die Verzögerung mit Qualitätsverbesserungen und Testen der Software.
Wir werden BePaid verstärkt unter Beobachtung nehmen.

27. Mai 2000
T-Online führt echte Flatrate ab 01. Juni ein: 79 DM pro Monat, 1 Jahr Mindestvertragszeit, Flatrate gilt auch für T-DSL-Anschluß
Jetzt erfüllt T-Online endlich allen Vielsurfern den Traum von der unbegrenzten Nutzung des Internets. Wie T-Online mitteilte, ist die Flatrate ab 01.06. bundesweit verfügbar, es gibt voraussssichtlich keine Transfer (Volumen) -beschränkungen, die Flatrate wird alle 24 Stunden getrennt, ist aber danach wieder sofort wieder verfügbar. Zudem wird die Verbindung getrennt, wenn 15 Minuten lang keine Daten übertragen wurden. Zudem gehört zum Preis der Flatrate auch eine PC-Schutzversicherung, deren Details aber mit weiteren Infos zur Flatrate erst am Montag veröffentlicht werden. Sehr interessant ist auch, daß DSL-Anschlüsse (12-fache ISDN-Geschwindigkeit) die Flatrate zum selben Preis nutzen können. Der einzige Wehrmutstropfen ist die Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Sofort im Anschluß an die Pressemeldung der T-Online International AG haben mehrere Konkurrenten ebenfalls eine Flatrate zu ähnlichen Konditionen angekündigt, bzw. ihre Preise gesenkt. Sollte die Flatrate wirklich zu den genannten Konditionen eingeführt werden, wäre das nun ein wichtiger Schritt möglichst allen einen ständigen Internetzugang zu ermöglichen und auch den in letzter Zeit sehr stark diskutiertem "Standort Deutschland" in der Internet und IT-Branche einen großen Schritt voranzubringen. Hier gehts zur Anmeldung für die T-Online-Flatrate.

27. Mai 2000
AllAdvantage ändert Mindestauszahlungsbetrag und verlängert Zeit bis zur Auszahlung
AllAdvantage hebt seinen Mindestauszahlungsbetrag von 40 auf 60 DM an, was für Surfer ohne Referrals jetzt bedeutet, daß Sie 3 Monate surfen müssen, bevor Sie einen AllAdvantage-Scheck erhalten (bisher 2 Monate). Zudem streckt AllAdvantage seine Auszahlungsdauer vom Monatsende bis zur Ausstellung des Schecks auf 25 bis maximal 40 Tage, wobei dies eigentlich nur ein Zugeständnis an die bisherige Realität ist, da AllAdvantage bisher seine Auszahlung meistens um ca. 2 Wochen verzögern musste.

26. Mai 2000
Cashsurfers fusioniert: stärkere Markmacht
Cashsurfers fusioniert (Merger) mit Explore Technology. Dabei werden von Explore Technology Aktien im Wert von ca. 5.5 Millionen DM privat plaziert. Was bedeutet das für Cashsurfers ? Cashsurfers hatte in den letzten Monaten Probleme eine attraktive Bezahlung pro gesurfer Stunfe zu ermöglichen, eventuell auch aus einer zu geringen Marktmacht. Diese Fusion könnte es Cashsurfers ermöglichen mit neuen Partnern sich in der zu erwartenden Marktkonsolidierung zu behaupten (viele der mittlerweile schon in eine 3stellige Zahl gehenden potentiellen Anbieter weltweit werden wieder verschwinden und wenige werden sich dauerhaft durchsetzen und halten können). Man kann also jetzt berechtigterweise hoffen, dass es Cashsurfers noch in fernerer Zukunft geben wird und die PayOutRate sich wieder einiges verbessern kann. Man muß aber natürlich sagen, daß der Marktführer unlängst 100 Millionen US$ von einem Venture-Capitalist (Softbank)bekam und im anstehenden Börsengang 135 Millionen US$ erlösen will (wobei davon wieder ein Teil an den Venture-Capitalist fließen wird).

16. Mai 2000
Neue Cyberprofit-Software 2.0c deutlich stabiler
In den letzten Tagen haben wir mehrere Beschwerden über die alte Cyberprofit 2.0b (Werbebannersoftware von Cyberprofit) bekommen.. Seit kurzem ist nun die Cyberprofit 2.0c veröffentlicht. Nachdem sich zuerst eine deutliche Verbesserung in der Stabilität und Aufzeichnung der Surfzeit feststellen lies, gibt es aber wieder Probleme..... Wird auch die Cyberprofitsoftware zur unendlichen Geschichte ?

15. Mai 2000
Adone startet heute Internetzugang für 1 Pfennig / Minute aber...
Die Firma Adone, die ursprünglich bezahltes Surfen anbieten wollte, startet heute als Internetprovider. Die Fakten wurden vor wenigen Minuten bekannt (16:30 Uhr): 1 Pfennig pro Minute, einmaliges Verbindungsentgelt von 99 Pfennig und 120 Minuten maximale Verbindungsdauer am Stück.
Unser Kommentar: Durch das einmalige Verbindungsentgelt wird das scheinbar günstige Angebot von 1 Pfennig / Minute ad absurdum geführt. Denn wenn man das einmalige Verbindungsentgelt einrechnet, ergibt sich ein Minutenpreis von mindestens 1,825 Pfennig, wohlgemerkt wenn pro Verbindung die gesamte Zeit von 120 Minuten genutzt wird (und nicht irgendwelche Probleme aufreten und die Verbindung automatisch getrennt wird). Bei einer 30-Minuten Verbindung ergibt sich ein Minutenpreis von 4,3 Pfennig, bei einer 3-Minutenverbindung sogar 34 (!!!!!) Pfennig pro Minute. AdOne hat also nicht den Vogel im Preiskampf abgeschossen sondern führt eine beinahe schon unverschämt hohe Einwahlstrafgebühr von 0,99 DM ein. Aktuell sind Angebote von Compuserve Office (1,9 Pf/Minute tagsüber) oder freenet (1,9 Pfennig / Minute bei Mindestabnahme von 20 Stunden und Verteilung dieser 20 Stunden auf die 30 Tage im Monat) eindeutig vorzuziehen.
Adresse: http://www.adone.de

06. Mai 2000
FairAd-Auszahlungen wegen Überprüfung von Fakes verzögert
Wie FairAd mitteilte, werden sich die Auszahlungen für den Monat April bis in die zweite Mai-Hälfte verzögern. Grund dafür ist Betrugsverdacht bei mehreren FairAd-Mitgliedern. Diese sollen sich durch Verwendung sogenannter FAKEs ungerechtfertigterweise Guthaben erschlichen haben. FAKEs sind Programme, die Surfen vortäuschen wie etwa durch Mausbewegungen, automatisches Wechseln von Internetseiten oder das Unsichtbarmachen der Werbebannersoftware. Es ist leider sehr enttäuschend, daß Betrugsfälle scheinbar immer häufiger vorkommen. Die bezahltes-Surfen Branche wird nämlich dauerhaft nur überleben können, wenn die Werbung die in den Werbebannerprogrammen gezeigt werden auch von den Surfern angesehen werden. Zudem ist ein Betrug durch FAKEs ganz klar illegal. Viele Surfer die FAKEn als Kalaviersdelikt sehen seien gewarnt: Bei Aufdeckung des Betrugs wird nicht nur die Mitgliedschaft mitsamt den ersurften Guthaben geösscht, auch eine strafrechtliche Verfolgung ist möglich, die natürlich durch einen deutschen Anbieter auch leichter möglich ist.

06. Mai 2000
AllAdvantage geht an die Börse

Der Platzhirsch unter den bezahltes-Surfen Anbietern baut seine Position weiter aus: Nachdem AllAdvantage schon seit Monaten unter den Top15 der am meisten besuchten Webseiten im Internet zu finden ist, ist jetzt das IPO (initial public offering), also der Börsengang geplant. In diesem Zusammenhang wurden einige interessante Daten veröffentlicht: 1999 machte AllAdvantage einen Verlust von ca. 35 Millionen US$, hat über 400 Angestellte, der Börsengang wird ein Emissionsvolumen von bis zu 135 Millionen US$ haben. Die Aktien werden in einer Preisspanne von 8-10 US$ angeboten, die Emissionsbank ist (als Lead-Manager) Credit Suisse First Boston. Leider sieht es also so aus, daß deutsche Privatanlegern keine große Chancen und Möglichkeiten bei einer Zeichnung der Neuemission des Top-Anbieters besitzen.Ein genauer Zeitpunkt der Börseneinführung ist noch nicht bekannt.

05. Mai 2000
UPDATE: Wenn GotoWorld 90 Tage nicht genutzt = Kontolöschung !!!
Wir möchten GotoWorld-Mitglieder auf eine neue Passage in den Nutzungsbedingungen von GotoWorld hinweisen: Sollte innerhalb von 90 Tagen die GotoWold-Werbebannersoftware nicht benutzt werden, wird das Konto (also Anmeldung, aktuell ersurftes Geld und die Berechtigung zur Nutzung der GotoWorld-Werbebannersoftware) gelöscht !!! Weitere Informationen über GotoWorld in unserem AnbieterüberblickDetails.

04. Mai 2000
AdOne startet am 15. Mai mit werbefinanziertem Internetzugang !
Nachdem von AdOne monatelang nichts mehr zu hören war, hat AdOne sein Konzept geändert: Mit den Einnahmen aus den gezeigten Werbebannern werden die Mitglieder nicht mehr ausbezahlt sondern es werden die Internetkosten des AdOne-Internetzugangs reduziert. Also kommt AdOne nicht mehr für die Finanzierung des jeweiligen Internetproviders der Surfer in Frage, was zuerst einmal enttäuschend ist. Interessant wird aber sein, ob AdOne mit einem werbefinanzierten Internetzugang deutlich günstiger sein wird als die aktuellen Billig-Provider wie zum Beispiel freenet (1,14 DM / Stunde). Die genauen Konditionen werden erst am 15. Mai veröffentlicht. Doch wenn man einmal theoretisch die Auszahlung der deutschen bezahltes Surfen-Anbieter heranzieht wäre ein werbefinanzierter Internetzugang für etwa 0,40 DM oder sogar bis etwa 0,20 DM / Stunde möglich ! Hier ist aber dann auch entscheidend, ob die Werbeeinblendungen wie bei den bezahltes Surfen-Anbietern in Werbebannerprogrammen und damit nicht störend laufen, oder ob die Werbepenetration deutlich größer ist. Eventuell ist also AdOne selbst für Vielsurfer interessant, die für eine Flatrate aktuell zwischen 90 und 150 Mark pro Monat bezahlen. Übrigens soll das Werben von Referrals trotzdem belohnt werden: Originalton AdOne: "Kurz nach dem Start von AdOne wird es daher ein ähnliches Programm" (wie bei bezahltes Surfen-Anbietern) "geben, das bisherige Leistungen von Webmastern, etc. voll berücksichtigt." Die Anmeldung ist hier möglich: www.adone.de .

02. Mai 2000
CalypsoAd bezahlt ab 01. Juni !!!
Frohe Kunde: der 3. bezahlende deutsche bezahltes-surfen Anbieter wird aktiv !!!! Ab 01. Juni kann man die Werbebannersoftware herunterladen und dann werden die Mitglieder nach und nach freigeschaltet. Zwischenzeitlich gibt es wieder ein Gewinnspiel für Mitglieder. Hier gehts direkt zu CalypsoAd ! Oder: Sie können sich aber auch zuerst bei uns informieren ( Anbieterüberblick)

02. Mai 2000
Alles neu macht der Mai.... surf-and-earn.de / bezahltes-surfen.de mit Komplett-Refresh
Auch bei uns tut sich wieder was: Nachdem unser Webangebot einen immer größeren Zuspruch findet, war es endlich mal Zeit für eine kräftige Verbesserung unserer Seiten. Und ab 14. Mai ist endlich unser Programmranking einsatzbereit. Dann müssen sich die Anbieter der harten Realität endgültig stellen und Sie können die TopAnbieter bewerten ! Als nächstes sind sowohl unser Anmeldeservice als auch unser Angebot refbuilder dran. Wir würden uns über Ihren Kommentar an kontakt@surf-and-earn.de freuen...

27. April 2000
Warnung vor Targetshop-Tipp mehrerer "CashforSurfing"-Newsletter

In den letzten Tagen wurde in Newslettern mehrerer CashforSurfing - Informationsseiten die Adresse Targetshop mit einem Referrallink empfohlen mit einer angeblichen Bezahlung für geworbene Referrals von sagenhaften 37,5 US$ also ungefähr 75 DM (aber nur für den der geworben hat). Nachdem wir das Angebot näher geprüft haben, wollen wir hier auf einige Unwahrheiten in diesen Newslettern hinweisen: Targetshop.com bezahlt nur die 1000 Leute die die meisten anderen Leute geworben haben. dieser Betrag wird aber NUR BEI EINEM ERFOLGREICHEN IPO (Börsengang) des Unternehmens ausbezahlt !!! Das bedeutet also, daß die 75 DM pro geworbener Person für sehr wenige Leute gelten werden und eventuell nie ausgezahlt werden (eben nur bei Börsengang). Wenige Tage nach Beginn der Aktion genügen 4 Referrals um zu den Top1000 zu gehören, wobei man ganz klar sagen muß, daß am Ende der Aktion zum 31. Mai vermutlich deutlich mehr Referrals benötigt werden um überhaupt Chancen auf das Geld zu bekommen. Um zu den Top50 zu gehören benötigt man zur Zeit über 30 Referrals. Zudem muß man auch auf die ganz klare Adress- und Datensammlung für kommerzielle Zwecke hinweisen. In den Nutzungsbestimmungen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die gemachten Angaben den "Targetshops" zur Verfügung gestellt werden. Diese angeschlossenen Läden werden nicht genannt, das bedeutet, daß man mit Registrierung bei Targetshop die Freigabe und den Verkauf seiner angegebenen Daten an potentiell jeden Interessierten zustimmt. Zudem ist man zu dieser Referralbonus nur berechtigt, wenn man zustimmt, Emails von Targetshop und seinen angeschlossenen Geschäften zu erhalten und "if you agree to download as many as three of our e-commerce programs. " (Originalton ist hierzu wohl am besten). Eine "privacy policy" die Datenschutz verspricht und von allen seriösen Anbietern für bezahltes Surfen oder ähnlichen Angeboten verwendet wird, fehlt bei Targetshop sowieso komplett.
Wir wollen nicht am potentiellen zukünfitgen Erfolg von Targetshop.com zweifeln, doch muß man den Betreibern dieser CashforSurfing - Informationsseiten und Newslettern den Vorwurf machen, daß Sie Informationen sehr fahrlässig und ungeprüft veröffentlichen. Das ist umsomehr erstaunlich, da unter den betroffenen Newslettern teilweise recht große Informationsseitenanbieter zum Thema "Cash for surfing" zu finden sind, die sich auch die Mühe machen sollten, ihre Informationen ertsteinmal zu prüfen, auch wenn diese Links eventuell einiges einbringen können.

 

22. April 2000
Marktführer AllAdvantage jetzt mit komplett deutschsprachigem Angebot

Jetzt ist spätestens die heile Welt für die aktiven deutschen Anbieter von bezahltem Surfen , FairAd und Cyberprofit (die beide noch nicht alle ihre Mitglieder freigeschaltet haben), vorbei. Die Mutter aller Anbieter, AllAdvantage besitzt seit heute ein komplett deutschsprachiges Angebot. Sowohl die Homepage http://.de.alladvantage.com als auch die Viewbar (Werbebannersoftware) stehen jetzt allen (deutschsprachigen) Mitgliedern zur Verfügung. Auch eine französische und japanische Version steht zur Verfügung. Weiterhin sehr empfehlenswert !

20. April 2000
GetPaid4 wird bis einschließlich Ostermontaag nicht funktionieren

Dies ist laut TeknoSurf (steht hinter GetPaid4) nötig, um Wartungen und Verbesserungen am System durchzuführen (jaja, die Amis machen sowas während Feiertagen ;-) ). Offensichtlich ist das eine Reaktion auf die vermehrte Unzuverlässigkeit der Advertbar (Werbebannersoftware von GetPaid4) in der letzten Zeit.

1. April 2000
DesktopDollars: Bezahlungssystem der Mitglieder erhöht

Nachdem DesktopDollars seine geschätzten PayOut-Rates für eigenes Surfen für Februar und März veröffentliicht hat (die deutlich von den vor längerem propagierten 0,50 US$ pro Stunde für eigenes Surfen abweichen) wurde die prozentuale Beteiligung der Mitglieder an den Werbeeinnahmen erhöht: Die neuen PayOut-Rates sind 45% (davor 42%) für eigenes Surfen , 15% (11%) fürs Surfen der Referrals 1. Stufe, 5% (3%) fürs Surfen der Referrals 2. Stufe. Für die 4. 5. und 6. Stufe bleibt es bei 1% der Werbeeinnahmen. Die erhöhten Raten gelten auch rückwirkend für die Monate Februar und März. Die aktuelle Bezahlung von DesktopDollars sehen Sie in unserer PayOut-Rates Tabelle.

30. März 2000
AllAdvantage : Immernoch keine Auszahlung wegen Schwierigkeiten mit Auszahlung in DM

Allmählich macht uns das Urgestein des bezahlten Surfens, AllAdvantage, richtig Sorge. Auch bis zur Auszahlung für den Monat Februar konnte AllAdvantage die Schwierigkeiten mit der Auszahlung in DM nicht in den Griff bekommen. Daß AllAdvantage das Geld auszahlen wird, steht für uns aber immernoch außer Frage, da die US-Schecks ordnungsgemäß bezahlt werden. Das ersurfte Geld verfällt auch nicht, sondern wird auf die nächste Auszahlung übertragen (.... was bei manchem AllAdvantage-Mitglied mittlerweile deutlich in den 3stelligen Bereich geht ...). Wir werden dies nun aber auch deutlich im bezahltes-surfen.de Programm-Ranking einfleißen lassen (Programm-Ranking wird noch Anfang April veröffentlicht).
Hier nun das Original-Statement von AllAdvantage:
"Unfortunately, AllAdvantage.com is still experiencing technical difficulties in issuing your local currency payment. As soon as we have the capability to print cheques locally in your local currency, we will be sending all your AllAdvantage earnings. We must apologise for this inconvenience, which has continued longer than we anticipated. Thank you for your patience and understanding. Member Payment Services AllAdvantage.com"
Wir können uns den Hinweis nicht verkneifen, daß es bei der Auszahlung unserer surf-and-earn Treueaktion keine Schwierigkeiten gibt! (selbst bei der Auszahlung in DM !) ;-)

29./30. März 2000
Die surf-and-earn Treueaktion ist gestartet! 8 oder 16 DM einfach geschenkt !

Surf-and-Earn Besucher und Nutzer haben mal wieder einen entscheidenden Vorteil. Den Treuesten unserer Besucher, die auch besonders großes Vertrauen in uns setzen und unseren Anmeldeservice nutzen, wollen wir als Dankeschön ein Geschenk machen und Sie am Erfolg der Seite beteiligen. Mindestens 8 DM gibt es geschenkt. Einfach so ! Einzige Voraussetzung: Sie haben sich vor dem 30. März 2000 bei mindestens 3 TopAnbietern für bezahltes Surfen über unseren Anmeldeservice angemeldet. Als Extra-Schmankerl gibt es noch unsere Webmaster-Prämie: Wer zusätzlich noch unseren Anbieterüberblick (mit eigenen Referral-Links) übernommen hat, bekommt, das Doppelte: 16 DM ! Alle Details gibt es hier!

25. März 2000
4students beim Börsengang mit bevorzugter Zuteilung für Mitglieder

4Students plant im April den Börsengang ! Mitglieder werden Aktien bevorzugt zugeteilt, außerdem gibts ein Partnerprogramm (0,20 DM / Klick und 0,50 DM wenn man Mitglieder gewinnt.) 4students ist eine Community nicht nur für Studenten !
Das Partnerprogramm zahlt bereits aus. Hier gehts direkt zum 4students-Angebot! 

18. März 2000
Cyberprofit schaltet bis zur ID 150.000 frei


Wie Cyberprofit in ihrem Newsletter mitteilte, werden ab sofort weitere Surfer, bis zur ID 150.000 freigeschaltet. Surfer bis zur ID 110.000 werden bereits fürs Surfen bezahlt. Die aktuelle Version der Cash-Machine-Software von Cyberprofit in der Version 1.1.2 steht für alle frei geschalteten Surfer zum Download bereit Hier gehts zu Cyberprofit im Anbieterüberblick..

14. März 2000
Calypsoad macht Fortschritte

Calypsoad bemüht sich : In seinem ersten Newsletter werden Gewinnspiele bekanntgegeben ( wer bis zum 1.5.2000 die meisten Mitglieder in allen Ebenen wirbt ). Endlich gibt es auch Referer-Links. Auf jeden Fall ist Calypsoad hiermit schon weiter wie z.B. earn-now oder pro-site und Calypsoad sollte auf jeden Fall als ernsthafter deutscher Anbieter angesehen werden.

24. Februar 2000
Alladvantage: verzögerte Bezahlung nach Deutschland wegen Schwierigkeiten bei Auszahlung in DM

Wie Alladvantage heute in einer Mitgliedermail meldet, sind technische Probleme aufgetreten, die eine Auszahlung in DM zum gewohnten Zeitpunkt verhindern. Da eine Auszahlung in US$ hohe Gebühren für die Mitglieder bedeuten würden, entschloss sich Alladvantage die Auszahlung um "mehrere Wochen" zu verschieben. Auszahlungen für US-Mitglieder sind nicht betroffen. Wie ist die Aussage von Alladvantage zu werten ? Natürlich sind nun Tausende von deutschen Alladvantage-Mitglieder, die auf ihre erste Auszahlung von der "´Mutter der bezahltes Surfen" - Programme warten, enttäuscht , gerade weil Alladvantage als der seriöseste Anbieter erscheint. Wir haben aber trotz dieser Panne (und wir wollen die "technischen Probleme" Alladvantage erstmal glauben) starkes Vertrauen in Alladvantage, da dieser Anbieter der älteste und größte seiner Art ist und bisher immer zuverlässig war.

15. Februar 2000
Fairad veröffentlicht neue, stabilere Software


Fairad hat endlich eine neue Version ihrer Werbebannersoftware herausgebracht und es sieht so aus, daß die nun zumindest die grobsten Fehler beseitigt sind . Wie wir in einem Schnelltest feststellen konnten, ist die neue Version im Gegensatz zur fehlergeplagten Vorversion ein ganz deutlicher Fortschritt, auch wenn die Software leider immer noch nicht 100 % stabil läuft. Die gesurfte Zeit wird nach Angaben von Fairad zur Bezahlung korrekt aufgezeichnet, auch wenn sie nicht im Login sofort angezeigt wird. Neben den Werbebannern läuft ein Newsticker, ein Börsenticker soll auch demnächst geschaltet werden. Zeitgleich wurden weitere Surfer freigeschaltet.

15. Februar 2000
Desktop Dollars bezahlt seit heute !


Desktop Dollars stieg heute in die Königsklasse auf. Die Betatestphase wurde beendet und das bezahlte Surfen beginnt :Noch mal zur Wiederholung: 0,50 US$ / Stunde fürs Surfen und Bezahlung für Referals bis in die 6. (!!!) Stufe 0,10 US$, 0,05 US$ , 0,05 US$ , 0,05 US$ , 0,05 US$, 0,05 US$ pro Stunde. Außerdem wurde eine Begrenzung der bezahlten Stunden endgültig aufgehoben. Endgültig beweisen kann sich DesktopDollars allerdings erst am "Payday" wenn der Scheck bei den Mitgliedern eintrifft. Doch wir haben den Eindruck, daß Desktop Dollars sich um Seriosität bemüht und der wesentliche Schritt in die bezahlte Phase ist ein deutlicher Vorteil gegenüber vielen Anbietern die seit Monaten in der Betatestphase stecken(bleiben).

06. Februar 2000
Marktführer Alladvantage mit neuer Software, vorerst nur für "A+ Members"


Alladvantage veröffentlichte eine neue Version Ihrer Viewbar - vorerst allerdings nur für A+ -Mitglieder. Mit dieser Software ist es nun endlich möglich mit einem Klick aus der Werbefenster-Software direkt in das eigene Konto zu kommen, außerdem ist jetzt eine Suchmaschine integriert. Wann die Software auch allen anderen Mitgliedern zur Verfügung steht, wurde noch nicht veröffentlicht. "A+ Members" sind bei Alladvantage Mitglieder, die mindestens 20 andere Mitglieder geworben haben.

01. Februar 2000
Speedia "entfernt" gutverdienende Kunden

Speedia macht sich seit kurzem äußerst unbeliebt in der Surfgemeinde: Scheinbar wurde in den letzten Tagen mehreren gutverdienenden Kunden gekündigt bzw. deren Konten eingefroren. Diesen Kunden, die auch viele Referals geworben hatten, wurde vorgeworfen, sie hätten mit sogenannten FAKE-Programmen automatisch Punkte generiert. Dies bestreiten einige dieser Kunden vehement. Sollte sich der Vorwurf bestätigen, daß Speedia sich der Kunden entledigt, die besonders viele andere Surfer geworben haben, dann muß vor Speedia ausdrücklich gewarnt werden. Dieses Verhalten würde nicht nur Speedia schaden, sondern auch auf alle anderen Bezahltes-Surfen-Anbieter negativ abfärben. Wir halten Sie auf dem Laufenden und haben Speedia in unserem Anbieterüberblick mit einer Warnung versehen. Zudem weisen wir nocheinmal ausdrücklich darauf hin, daß Speedia nur bezahlt, wenn man beim Surfen alle 60 Sekunden eine neue URL besucht. Diese Voraussetzung ist sicherlich nicht für alle Surfer und Surfgewohnheiten geeignet.

27. Januar 2000
FairAd bestätigt technische Probleme, "keine größeren Auszahlungen"

Wie FairAd heute bestätigte, waren die technischen Probleme in den letzten Wochen so umfassend, daß deutlich weniger Surfer fürs bezahlte Surfen freigeschaltet werden konnten. Außerdem fanden nach Angaben von FairAd "keine größeren Auszahlungen" statt.

22. Januar 2000
DesktopDollars bestätigt explizit Starttermin für 15. Februar 2000

DesktopDollars ist ab sofort im internationalen Anbieterüberblick vertreten. Denn DesktopDollars wird allmählich ein ernsthafter Kandidat für bezahltes Surfen. Sie hatte geplant, erst bei einer Kundenzahl von 500.000 mit der Bezahlung zu beginnen. Diese Bedingung wurde aber ersatzlos gestrichen und der Starttermin wurde auf den 15. Februar festgelegt.

20.Januar 2000
Cyberprofit schaltet bis zur ID 110.000 frei


Wie Cyberprofit in ihrem Newsletter mitteilte, werden Anfang Februar weitere Surfer, bis zur ID 110.000 freigeschaltet. Surfer bis zur ID 60.000 werden bereits fürs Surfen bezahlt. Alle weiteren Surfer sollen dann Anfang März freigeschaltet werden. Die aktuelle Version der Cash-Machine-Software von Cyberprofit in der Version 1.1.2 steht für alle frei geschalteten Surfer zum Download bereit.

15. Januar 2000

FairAd stellt eine verbesserte
Software zum Download bereit.
Im Service wurde das Personal aufgestockt um den zuletzt sehr spärlichen email-Support
wieder zu verbessern.

14.Januar 2000
Cashsurfers: Bezahlungssystem geändert. Schecks am 11. Januar versandt

Cashsurfers hat sein Bezahlungssystem grundlegend geändert. In Zukunft wird eigenes Surfen doppelt gewichtet, auch die bisherigen selbst "zusammengesurften" Punkte wurden verdoppelt. Damit wird automatisch die Onlinezeit der geworbenen Surfer nur noch 40% der bisherigen Punkte einbringen. Auch die Spezialaktionen wurden geändert: Fürs tägliche Aufrufen von altavista gibts zum Beispiel jetzt 300 Punkte (statt bisher 40). Cashsurfers muß sich allerdings den Vorwurf gefallen lassen, daß das Anwerbesystem nun verschlechtert wurde, nachdem die eigenen Kunden genügend weitere Surfer geworben haben.

02. Januar 2000

Cashsurfers: Alle Beträge zum Jahresende automatisch ausbezahlt


Cashsurfers zahlte zum Jahresende automatisch alle noch offenen Beträge aus. Die "Payout-Rate" (Umrechnung von Punkten auf $ ) wurde noch nicht veröffentlicht. Auch Beträge die offensichtlich nicht die US$ 40 überschritten haben, wurden abgerechnet.

 

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