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NEWSARCHIV
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Aktuelle
Meldungen unter NEWS
-Werbung-

29.
Dezember
Cyberprofit (Cash-Machine)
mit zahlreichen Änderungen
(Auszug
aus unserem Newsletter vom 28. Dezember)
Nachdem Cyberprofit
vor kurzem (siehe auch unseren letzten Newsletter) bereits die Erhöhung
der maximal bezahlten Stunden (50) ankündigte, gibt es weitere grundlegende
Änderungen. Die Wichtigsten sind:
- Alle Cyberprofit-User werden spätestens am 20. Januar 2001 freigeschaltet.
Damit folgt Cyberprofit dem Schritt des größten Konkurrenten FairAd, der
dies bereits im Oktober vollzog.
- Das Vergütungssystem wird geändert. Zukünftig werden nicht mehr 0,90
DM pro gesurfte Stunde garantiert. Damit einhergehend wird künftig auf
der Cashmachine die ersurfte Zeit angezeigt und nicht mehr der ersurfte
Betrag. Am Ende des Monats wird die ersurfte Zeit in Geld umgerechnet,
wobei dann 70% der Werbeumsätze an die User ausgeschüttet werden. Auch
weiterhin wird die komplette Surfzeit angerechnet, auch wenn keine Werbebanner
gezeigt werden. Cyberprofit stellt die User auf geringere Vergütungen
ein: "Anfangs werden voraussichtlich keine 90 Pfennig pro Stunde erreicht
werden". Wir wollen hoffen, daß dies tatsächlich nur "anfangs" der Fall
sein wird !!!!
- Das Weiterempfehlungssystem wird an den neuen Auszahlungsmodus angepasst,
wobei etwas geringere Vergütungen für Referrals entstehen: Auf der ersten
Stufe werden 10% der ersurften Minuten bezahlt, auf der zweiten Stufe
5%. Im alten System waren dies in vergleichbaren Prozentangaben etwa 11%
bzw. 5,5%.
Fazit: Die Freischaltung aller User wurde bereits von einigen erwartet
und ist zweifelsohne sehr zu begrüßen. Allerdings wechselt Cyberprofit
als letzter bedeutender Anbieter von dem zuverlässigen garantierten Auszahlungsmodus
(0,90 DM pro Stunde) auf die prozentuale Auszahlung nach den Werbeumsätzen.
Offensichtlich lässt sich diese "Garantie" nicht mehr kontinuierlich erwirtschaften.
So mussten andere, hauptsächlich internationale, Anbieter in den letzten
Monaten teilweise bereits deutliche Veringerungen der Pay-Out-Rates vornehmen.
Somit ist die Aufgabe der festen Vergütung wohl nur ein Tribut an die
sich verändernde und härter werdende Internet(Werbe)branche. Nichts destotrotz
ist Cyberprofit immernoch eindeutig zu empfehlen:
16.
Dezember
Cyberprofit
erhöht monatliche Stundenzahl auf 50 !
Ganz
im Gegensatz zu den internationalen Anbietern machen die deutschen bezahltes
Surfen-Anbieter weiterhin viel Freude: Cyberprofit erhöht die monatlich
maximal bezahlte Surfzeit auf 50 Stunden ! Gleichzeitig werden weiterhin
die 0,90 DM pro Stunde Surfen garantiert, damit bleibt Cyberprofit weiterhin
der berechenbarste bezahltes Surfen-Anbieter weltweit ! Offensichtlich
ist also Cyberprofit derart gut mit Werbezeiten ausgebucht, das die 50
Stunden pro Monat ausgefüllt werden können. Dies ist umso erstaunlicher,
da seit Dezember 2000 der 3 deutsche bezahlende Anbieter INetCash
(Infos auf unseren Seiten) gestartet ist und somit deutlich mehr Konkurrenz
herrschen sollte. Somit ist Cyberprofit
zur Zeit neben Fairad der empfehlenswerteste bezahltes Surfen-Anbieter.
23.
November
AllAdvantage-Anmeldungen
ab 01.12. nur noch für Gewinnspiel-Version möglich, Sonderlösung
für Altmitglieder, Sweepstakes-Änderungen
Wie
schon seit längerer Zeit vermutet, wird AllAdvantage die Bezahltes
Surfen-Version nicht länger bewerben. Heute kam die offizielle Bestätigung,
jedoch können Mitglieder die bereits die Bezahltes Surfen-Version
nutzen, dies auch weiterhin tun. Hier stellt sich natürlich die Frage,
ob AllAdvantage eventuell bald die bezahltes Surfen-Version austrocknet,
indem die Bezahlung oder die bezahlte Surfzeit weiter nach unten gelegt
wird.Wichtig ist auch, daß jeder, der zur Gewinnspielversion
wechselt nicht mehr zur bezahltes Surfen-Version zurückwechseln kann
!
Nachfolgend Auszüge aus der offiziellen Mail an die Mitlglieder:
NEUE MITGLIEDER SIND SWEEPSTAKES MITGLIEDER
AllAdvantage konzentriert seine Belohnungsprogramme ab sofort auf die
WOW Sweepstakes. Ab dem 1. Dezember können sich neue Mitglieder nur noch
für die WOW Sweepstakes und nicht mehr für das Alternative Prämienprogramm
anmelden. WICHTIGE ANMERKUNG: Wenn Sie für die Sweepstakes eingeschrieben
sind, können Sie ab dem 1. Dezember nur an den Sweepstakes teilnehmen
und nicht mehr zum Alternativen Prämienprogramm wechseln. Dies gilt auch
für die weitere Zukunft: Wenn Sie z.Zt. am Alternativen Prämienprogramm
teilnehmen und sich für einen Wechsel zu den Sweepstakes entscheiden,
werden Sie später nicht mehr die Möglichkeit haben, zum Alternativen Prämienprogramm
zurückzuwechseln.
AllAdvantage hat sich hiermit weiter in die 2. Liga der Anbieter manövriert.
Des weiteren wurden auch die Regeln in der Gewinnspielversion Sweepstakes
geändert, nähere Infos in unserem Forum.
14.
November
deutscher
Anbieter Cash-Alliance startet heute mit ersten Freischaltungen !
Jetzt
wird es auch auf dem deutschen Markt eng: Cash-Alliance
startet heute mit seinem regulären bezahltes Surfen-Betrieb. Hier
die Mail von Cash-Alliance:
Sehr geehrte CashAlliance-Teilnehmer,
wie Sie bereits in unserem letzten Newsletter erfahren haben, starten
wir unseren Service mit der SurfWithCash-Software Version 2 am 15. November
2000 und schalten damit die ersten Teilnehmer frei. Außerdem bekommen
alle Teilnehmer die noch vor einigen Wochen mit unserer JavaBar gesurft
haben Ihren ersten CashAlliance- Verrechnungsscheck zugesandt, sofern
ein Guthaben von 20,00 DM erreicht wurde. In den letzten Wochen haben
sich wieder zahlreiche Teilnehmer angemeldet, die an unserem GetPaid4-Service
teilnehmen möchten und an unserer geplanten Projektstudie eines kostenlosen
Internetzugangs großes Interesse haben. Zur Realisierung der o.g. Projektstudie
benötigen wir zahlreiche Betatester für unsere SurfWithCash-Software Version
3, die hierbei zum Einsatz kommt.
[...]
Ihr CashAlliance Team
Voraussichtlich werden bezahltes Surfen-Fans nun im Dezember schon 4 deutsche
Anbieter nutzen können: Die etablierten Anbieter Cyberprofit
und FairAd
werden sich mit INetCash
(geplanter Start 01.12.2000) und eben Cash-Alliance auseinandersetzen
müssen. Hier bleibt nun abzuwarten, wie sich die verschärfte
Konkurrenz auswirken wird. In den letzten Monaten hatten mehrere internationale
Anbieter aufgeben müssen, da die Werbeeinnahmen bei weitem nicht
so hoch ausfielen wie geplant, was unter anderem auf den scharfen Wettbewerb
in der bezahltes Surfen-Branche zurückzuführen ist. Informationen
zu Cash-Alliance finden Sie auf
unseren Seiten oder direkt
beim Anbieter.
05.
November
INetCash:
Deutscher Anbieter startet Betatest, regulärer Beginn laut Plan 01.12.2000
Während
besonders in der internationalen bezahltes Surfen-Branche derzeit eine
strenge Marktbereinigung stattfindet, scheint der deutsche Markt noch
für einen weiteren Anbieter groß genug zu sein:
Am 1. November startete bei dem deutschen Anbieter INetCash der erste
Betatest mit freiwilligen Testern. Nach den ersten Eindrücken mehrerer
Tester funktioniert die Software offensichtlich einwandfrei. Das Ende
der Betatestzeit und der Beginn des regulären bezahltes Surfen soll
planmäßig am 01.12.2000 starten. Weiterhin wurde die bisher
vorgesehene Klickrate (regelmäßiges Klicken auf die Werbebanner
um überhaupt bezahlt zu werden) abgeschafft, was sehr zu begrüßen
ist.
Zur Zeit kann bei INetCash schon durch Teilnahme bei 2 Partnern Geld verdient
werden: Wer sich über INetCash bei OVIVO oder SPRAY (Internetzugang)
angemeldet hat, bekommt je 10 DM auf sein INetCash-Konto gutgeschrieben.
INetCash macht einen hoffnungsvollen Eindruck. Falls die Pläne tatsächlich
ohne größere Probleme umgesetzt werden sollten, dürfte
der neue Anbieter unmittelbar den bisher schon aktiven deutschen Anbietern
Cyberprofit
und FairAd Paroli
bieten können und damit eventuell einen Spitzenplatz in der bezahltes
Surfen-Branche erreichen können. Weitere Infos zu dem Anbieter INetCash
hier auf unseren Seiten und
direkt
bei INetCash (Anmeldung sofort möglich).
04.
November
Der
nächste Anbieter gibt auf: oneSRC ; unrühmliche Details
Das
Anbietersterben geht munter weiter. Jetzt hat auch der amerikanische Anbieter
oneSRC aufgegeben. Das Get-Paid-Konzept soll zwar unter selbem Namen von
einer neuen Firma fortgeführt werden, doch werden die bisher ersurften
Beträge der Mitglieder nur ausbezahlt, wenn ein Betrag von über
50.00 US$ zustandegekommen ist. Dies dürfte für die allerwenigsten
Mitglieder zutreffen. Beträge unter dieser Schwelle werden wertlos
verfallen. Diese Vorgehensweise, angelaufene Einnahmen der in der oneSRC-Bar
werbenden Firmen beinahe überhaupt nicht an die Mitglieder auszubezahlen,
grenzt nach unserem Rechtsempfinden beinahe an Betrug, der Auszahlungsbetrag
erscheint willkürlich hoch angesetzt, um so Auszahlungen generell
zu verhindern. Jedoch ist diese Vorgehensweise, zumindest nach den Mitgliedsvereinbahrungen
der Firma, gerechtfertigt (siehe den folgenden Originalbrief von oneSRC).
Zusätzlich ist oneSRC vorzuwerfen, daß die Homepage die Probleme
der Firma in keinster Weise andeutet, Neumitglieder erhalten also eventuell
erst nachträglich die Information über eine nutzlose Mitgliedschaft.
Wir möchten nocheinmal daraufhinweisen, dass man sich unbedingt auf
die etablierten Anbieter konzentrieren sollte (siehe
TOP-Anbieterüberblick) die bereits nachweislich ausbezahlen.
Eine Auseinandersetzung mit dieser Firma scheint zumindest für deutsche
Surfer nicht aussichtsreich. Auch weiterhin sind besonders die deutschen
Anbieter Cyberprofit
und FairAd
empfehlenswert, die als recht zuverlässig gelten und deutschem Recht
unterliegen, was sich besonders auch in den AGBs positiv niederschlägt.
Hier die Originalmail von oneSRC an Mitglieder:
XXXXX,
We expect you are all aware of the dramatic changes and problems sweeping
the Get Paid to Surf / Ad Stream industry. Cheating has become rampant
and requires constant vigilance and software updates, often at prohibitive
expense. In addition, the advertising market has changed significantly
and become more competitive. One company after another has either shut
down or shifted to a prize-based program. oneSRC has not escaped the harsh
effects of these problems and it is with these and other concerns in mind
that we have determined to place oneSRC in more experienced hands. There
is no market for Pay to Surf companies at present. oneSRC has not been
"sold". Instead we have transferred ownership to a company with the programming
and marketing expertise and the financial resources necessary to successfully
operate a long-term Pay to Surf company. Shortly, the new company will
change the name of oneSRC. They may have some other changes in mind. Most
importantly, the Pay to Surf part of the program will survive. Particularly,
in light of recent market changes, oneSRC has been unable to meet its
revenue goals. We had hoped to get revenue to a point which would enable
us to pay a revenue share to members of up to 80% of gross revenue, however,
that is simply not possible without incurring substantial additional debt.
We therefore have no choice but to utilize paragraphs 3,5 and 9 of the
Terms and Conditions of oneSRC membership, the pertinent parts of which
are as follows: http://www.onesrc.net/terms.html CONDITIONS TO MEMBERSHIP:
3. oneSRC.net, Inc. membership...and any accounts established...in connection
therewith, are non-transferable and have no guaranteed value. 5. oneSRC
reserves the right...to change or alter its...practices, policies, ownership
and/or services offered and to alter membership rules, benefits, fees
or conditions... 9. Member's accounts shall be non-interest bearing. Accounts...shall
not be payable until the minimum account balance of fifty dollars ($50.00)
has been reached. Over the next two months, ending December 31, 2000,
oneSRC will divide, based on relative point accumulation among those members
whose account balances are $50.00 or greater as of October 31, 2000, as
much of its remaining revenue as is financially sound. We will not be
able to pay those with account balances less than $50.00. We regret to
say those accounts balances will have to be cancelled. Revenues simply
will not support such payments. After a long and difficult struggle, oneSRC
must soon say goodbye. We believe the new owners have the financial backing
and employee resources required to establish an enduring and prosperous
company. They have a commitment to the GPTS/Ad Stream community, which,
we believe, will become the envy of the industry. The new ownership firm
will be in contact with you within the next few days with exciting news
about the future.
25.
Oktober
Cyberprofit
schaltet weitere User frei
Mitte Oktober wurden alle User bis zur
ID 440.000 frei geschaltet. Nun werden bis zum 15.11.00 weitere User bis
zur ID 490.000 freigeschaltet. Cyberprofit bleibt damit bei seiner planmäßigen,
regelmäßigen Freischaltungsgröße und reagiert damit
nicht auf die Strategie des Konkurrenten FairAd, der vor wenigen Tagen
alle angemeldeten User freigeschaltet hatte. Cyberprofit
bietet eine garantierte Bezahlung von 0,90 DM / Stunde eigenes Surfen
bei maximal 25 Stunden pro Monat.
18.
Oktober
kleine
Sensation: FairAd schaltet alle angemeldeten User frei
FairAd
wartet mit einer kleinen Sensation auf: In der Nacht von Sonntag auf Montag
werden ALLE (!!!) angemeldeten User für bezahlte Surfen freigeschaltet
!!!! Damit können sich dann über 350 000 User bis zu 1,10 DM
pro Stunde fürs Surfen bezahlten lassen. Nach mehreren Pleiten, Stilllegungen
bzw. drastischen Kürzungen bei verschiedenen bezahltes Surfen-Anbietern
überrascht dieser Schritt absolut. Die Vermutungen reichen von einem
einigermassen positiven und im Vergleich zum amerikanischen Markt deutlich
bessern Online-Werbemarkt bis zu einer gewagten Vorwärtsstrategie
um die endgültige Marktführerschaft gegenüber dem Konkurrenten
Cyberprofit und auch anderer internationaler Konkurrenz zu gewinnen.
Man muss jedoch anmerken, daß FairAd nicht wie Cyberprofit garantierte
0,90 DM pro Stunde bezahlt sondern maximal 1,10 DM pro Stunde wobei sehr
oft nicht bezahlt wird: Eigenwerbung, Werbung von Kooperationspartnern
oder der FairAd Comunicator werden häufig anstatt bezahlter Fremdwerbung
gezeigt, der Stundensatz leigt meistens DEUTLICH unter 1,10 DM pro Stunde.
Alles in allem ist aber der Schritt zu begrüssen, da angemeldete
User bisher meist Monate warten mussten, bis sie freigeschaltet wurden..
In den nächsten Tagen ist also ein vermehrter Ansturm auf FairAd
zu erwarten, jedoch könnte - zumindest kurzfristig - die Bezahlung
sinken, da auf ein eventuell konstantes Werbeangebot mehr zahlungsfordernde
Werbekonsumten fallen.
01.
Oktober 2000
AllAdvantage:
nur noch 0,50 DM pro Stunde Surfen
AllAdvantage lässt wohl so langsam
die bezahltes Surfen-Version ausklingen: Diesen Monat gibt es folgende
Konditionen : Für eigenes Surfen gibt es nur noch 0,50 DM / Stunde,
maximal 12 Stunden pro Monat werden vergütet. Die Referralbezahlung
bleibt gleich: 0,20 DM in der 1. Stufe, 0,10 DM in der 2. bis 5. Stufe
pro Stunde. Bei einem Mindestauszahlungsbetrag von 60 DM bedeutet dies
aber: Wer keine Referrals besitzt, müsste - rein rechnerisch - 10
Monate zu diesen Konditionen surfen, um eine Auszahlung zu bekommen. Deshalb
empfiehlt sich folgendes: Wer bereits ein höheres Guthaben bei AllAdvantage
besitzt und den Mindestauszahlungsbetrag bald erreichen könnte, sollte
AllAdvantage weiterhin benutzen, um die Auszahlung auch zu erreichen.
Durch die massive Einsparungen von AllAdvantage durch Einführung
der Gewinnspielversion und der verminderten Stundenraten scheint die Zahlungsfähigkeit
zumindest für die nächsten Monate gesichert. Für Neueinsteiger
sind die deutschen Anbieter Cyberprofit
und FairAd
mangels sinnvoller Alternative noch empfehlenswerter,
leider gibt es bei diesen Anbietern teils lange Wartezeiten, bis man als
Mitglied zum bezahlten Surfen freigeschaltet wird. Die Gewinnspielversionvon
von AllAdvantage, die im September als paralell laufender Nachfolger der
bezahltes Surfen -Version eingeführt wurde, ist aufgrund der schwer
abschätzbaren Gewinnchancen leider nicht uneingeschränkt zu
empfehlen
30.
September 2000
Jotter
beendet bezahltes Surfen - Version
Das Anbietersterben geht weiter: Nun
beendet auch Jotter seine bezahltes
Surfen- Version zum 30. September 2000. Die Toolbar kann aber weitergenutzt
werden. Jotter zahlte aber bisher nach unseren Informationen nicht international
aus, wir führten Jotter deshalb auch nicht in unseren großen
Anbieterüberblicken, nichtsdestotrotz nutzten einige Surfer hier
in Deutschland Jotter, in der Hoffnung, dass sie einmal später ausbezahlt
werden. Wir verweisen ausdrücklicj auf unseren Top-Anbieterüberblick
mit nachweislich auszahlenden Anbietern und empfehlen dort insbesondere
die offensichtlich noch krisenunanfälligen deutschen bezahltes Surfen-Anbieter
Cyberprofit
und FairAd
.
21.
September 2000
Nachtrag:
1 Tag Aktion freedomforlinks auf unserer Hauptseite
Sollten Sie am 20. September unsere Seiten
besucht haben, werden Sie sich wohl gewundert haben: Statt wie gewohnt
auf unsere Seiten zu gelangen, wurde dort zu einer Netz-Demonstration
aufgerufen.
Wir unterstützen hiermit freedomforlinks e.V. , dessen Hauptanliegen
die Klärung der Linkhaftung und somit grundlegend die Freiheit des
Internets ist. Sollten Sie sich für nähere Details interessieren,
besuchen Sie am besten die Homepage freedomforlinks.de
.
10.
September 2000
Wieder
Auszahlungsverzögerungen bei AllAdvantage
Folgende Mail erhielten einige AllAdvantage-Mitglieder:
xxx(Name)
Mitglieds-ID xxx-xxx
Liebe(r) xxx,
Sie haben bis zum Ende Juli genug verdient, um eine Zahlung von AllAdvantage.com
zu bekommen. Wir bemühen uns immer sehr, unsere Schecks innerhalb von
45 Tagen nach dem Surf-Monatsende an unsere Mitglieder zu versenden. Leider
können wir unseren Zahlungstermin in diesem Monat nicht einhalten. Ihr
Scheck wird nun voraussichtlich erst Anfang Oktober verschickt werden
können. Wir möchten uns für die Verzögerung entschuldigen.
Man muß aber auch darauf hinweisen, dass auch bei anderen bezahltes-Surfen
Firmen Auszahlungsverzögerungen an der Tagesordnung sind. AllAdvantage
hatten wir als Marktführer und bisher immer zuverlässigen Anbieter
eine besondere Aufmerksamkeit zugestanden. Doch hat AllAdvantage mittlerweile
einiges an Bedeutung verloren. Lesen Sie hierzu diese News.
Kommentar:
AllAdvantage hat mit der Gewinnspielversion rechtzeitig gehandelt, um
nicht vielleicht den Betrieb einstellen zu müssen, indem sie die CashBurnRate
verringert haben (CashBurnRate: etwa "wie lange dauert es bis das ganze
Geld hinausgeblasen wird"). Die bezahltes Surfen-Version war vermutlich
einfach nicht mehr finanzierbar. Nur sind recht wenige von der Gewinnspielversion
begeistert. Die bisherigen zur Auszahlung stehenden Beträge könnten also
gesichert sein, der Fall vom Weltmarktführer und besten bezahltes Surfen-Anbieter
in die austauschbare Masse der getPaid-Anbieter ist aber mit der Gewinnspielversion
schon längst vollzogen worden.
08.
September 2000
CalypsoAd
gibt auf: Beginnt das große Anbietersterben ?
Die
Nachricht ging vor wenigen Stunden an alle CalypsoAd-Mitglieder : Der
Anbieter gibt die Pläne für ein GetPaid-Programm auf. Hier die
offizielle Mail:
Subject: News
Liebe Freundinnen und Freunde von CalypsoAd,
Wir bedauern es sehr, Ihnen diesen Newsletter schreiben zu müssen, aber
wir wollen Sie auf jeden Fall informieren: Wir von CalypsoAd hatten uns
darum bemüht, CalypsoAd zum Erfolg zu führen. Leider gelang uns dies aufgrund
der Marktlage nicht –ein wirklich großes Sorry an Sie alle! Vor diesem
Hintergrund sehen wir uns gezwungen, unser Rechtsverhältnis mit Ihnen
auf Basis unserer AGBs zu kündigen. Selbstverständlich werden wir Ihre
Daten löschen. An diesen Stelle können wir uns nur noch einmal bei Ihnen
entschuldigen und uns für Ihre Bereitschaft bedanken, CalypsoAd zu gutem
Gelingen zu führen!
Aufrichtig, Ihr CalypsoAd Team
Trotz dieser bedauerlichen Nachricht muss man CalypsoAd loben: Offensichtlich
bemüht sich CalypsoAd auch bei Beendigung Ihrer Dienste um rasche
Information der Mitglieder, was leider bei manch anderen deutschen Anbieter
(Earnnow, ProSite) in einer ähnlichen Situation nicht selbstverständlich
ist. Zur Erinnerung: CalypsoAd befand sich noch in der Vorbereitungsphase
und bezahlte noch nicht aus. Der Wind in der bezahlte Surfen-Branche scheint
also deutlich schärfer zu werden, das "Prinzip Hoffnung"
verlässt solangsam auch die letzten StartUp-Internetfirmen. Nachdem
in den letzten Monaten bei vielen Anbietern bereits die Surfvergütung
gesenkt wurde, geht es jetzt wohl bei einigen potenziellen Anbietern richtig
ans Eingemachte. Wir empfehlen weiterhin, sich auf etablierte Anbieter
(Anbieterüberblick TopAnbieter) zu konzentrieren.
30.
August 2000
Spedia
Ankündigung: Erhöhung der PayOut-Rate von 0,47 auf 0,60 US$
pro Stunde -
Beginnt hiermit der Kampf um die Nachfolge des bisher besten bezahltes
Surfen-Anbieters AllAdvantage ?
Wie
Spedia auf seiner Homepage ohne
nähere Erläuterungen erklärt, wird die PayOut-Rate auf
0,60 US$ (ca. 1,30 DM) pro Stunde eigenes Surfen erhöht. Nachdem
AllAdvantage das eigene bezahltesSurfen Angebot gegenüber der ebenfalls
von AllAdvantage angebotenen Gewinnspielversion deutlich verschlechtert
hat, könnte nun Spedia mit der erhöhten PayOut-Rate versuchen,
AllAdvantage als erfolgreichster bezahltesSurfen-Anbieter zu beerben.
Jedoch muss man bei Spedia beachten, dass beim Surfen mit der Spedia-Werbebannersoftware
vergleichsweise sehr wenig Zeit aufgezeichnet wird (wohingegen bei AllAdvantage
selbst Zeit bezahlt wird, in der keine Werbebanner angezeigt werden).
Der Kampf um die Nachfolge des bisherigen Platzhirsches AllAdvantage könnte
also hiermit eröffnet sein.
30.
August 2000
AllAdvantage
verliert Spitzenposition
Große
Enttäuschung bei den AllAdvantage-Mitgliedern: AllAdvantage
möchte offensichtlich seine Mitglieder mit "sanftem" Druck
zu Ihrer Gewinnspielversion "Sweepstakes" überreden und
verliert damit Ihren bisherigen Spitzenplaz bei den bezahltes Surfen-Anbietern:
Im Monat September werden bei der bezahltes Surfen-Version nur noch 0,80
DM pro Stunde eigenes Surfen bezahlt bei maximal 12 bezahltes Stunden
im Monat. Damit hat AllAdvantage den Status des bisher uneingeschränkt
empfehlenswerten Anbieters leichtfertig verspielt und wird wohl auch recht
schnell die Marktführerschaft im bezahltes Surfen abgeben. So hat
Spedia bereits reagiert und seine PayOur-Rates drastisch erhöht (von
0,47 auf 0,60 US$), wohl um möglichst viele enttäuschte AllAdvantage-Mitglieder
zum Benutzen der Spedia-Werbebannersoftware zu bewegen (lesen Sie hierzu
die Meldung über Spedia). Zudem sind die zuverlässigen deutschen
Anbieter FairAd (bis 1,10 DM pro
Stunde) und Cyberprofit (konstant
0,90 DM pro Stunde ebenfalls äußerst attraktiv. AllAdvantage
macht in einer an alle Mitglieder gerichtete Mail jedem das Angebot noch
zu der Gewinnspielversion zu wechseln, auch wenn man sich bereits ausdrücklich
für die bezahltes Surfen-Version entschieden hat. Damit wird
nocheinmal deutlich dass der Anbieter zuersteinmal seine Zukunft nur in
der Gewinnspielversion sieht.
AllAdvantage
hat hiermit die Bestwertung und Spitzenposition bei bezahltes-surfen.de
/ surf-and-earn.de verloren, die AllAdvantage seit Bezahlung nach Deutschland,
also seit Dezember 1999 innehatte. Abgelöst wurde AllAdvantage von
FairAd und
Cyberprofit, den beiden bereits auszahlenden deutschen bezahltes Surfen-Anbietern.
Jedoch erreicht zur Zeit kein Anbieter die 5-Sterne Topwertung.
.21.
August 2000
Surf-and-earn Special
zu der wichtigen AllAdvantage-Änderung: So können Sie die Umstellung
Ihres Kontos zu Gewinnspielen verhindern !
AllAdvantage
geht wieder neue Wege, aber die bisherige Lösung scheint deutlich
besser zu sein: Ab 1. September 2000 (also in ca. 1 Woche) werden ALLE
Alladvantage-Mitgliederkonten automatisch auf "Sweepstakes"
umgestellt. Dieses "Sweepstakes" bedeutet, dass man NICHT
MEHR FÜRS SURFEN BEZAHLT WIRD sondern dass das Surfen
mit der AllAdvantage Viewbar (Werbebannersoftware) mit Gewinnmöglichkeiten
bei einer täglichen Ausschüttung von 50 000 US$ belohnt wird.
Dabei wird man , falls man Referrals geworben hat, dann auch nicht mehr
für die Surfzeit der Referrals bezahlt sondern man gewinnt 10% von
dem , was die Referrals gewinnen. Diese automatische
Umstellung können Sie aber verhindern, indem Sie sich in Ihren Account
einloggen und auswählen, dass Sie weiterhin nach dem alten bezahltes
Surfen-Programm ausgezahlt werden möchten.
AllAdvantage ist nach unser Meinung wohl der beste und zuverlässigste
bezahltes Surfen Anbieter und man sollte sich diese gute Bezahlung fürs
Surfen nicht durch die Teilnahme an dem "Sweepstakes"-Programm
verbauen. Zudem gibt es ja schon andere Anbieter (wie die angesprochene
Jackpot.com) die ebenfalls Gewinnspiele anbieten und ebenfalls zuverlässig
ausbezahlen).
Zudem erscheinen uns die Gewinnchancen als recht gering, da AllAdvantage
mittlerweile über 7 Millionen Mitglieder hat, die natürlich
die eigene Gewinnchance schmälern (falls die meisten AllAdvantage-Mitglieder
bei den Gewinnspielen mitmachen). Eventuell kommt diese Variante für
Leute in Frage, die sehr viele Referrals geworben haben und dadurch an
den Gewinnen Ihrer Referrals teilhaben können (wenn die Referrals
dann auch die Gewinnspielvariante gewählt haben) . Surfer, die zuverlässig
fürs Surfen bezahlt werden wollen, sollten die bisherige Variante
vorziehen.
Nachfolgend
eine Schritt - für - Schritt - Anleitung, wie Sie verfahren müssen,
um auch weiterhin fürs Surfen bezahlt zu werden:
Zur Zeit ist am besten die internationale Homepage zu erreichen unter
http://www.alladvantage.com
1) Klicken Sie auf der Homepage auf "Account" und loggen Sie
sich ganz normal ein.
2) Sie erreichen eine Seite mit dem Logo "Enter the AllAdvantage
WinOntheWeb - Sweepstakes" Am Ende dieser Seite finden Sie ein Formular
mit der grünen Überschrift "Enrollment". Hier
müssen Sie nun unter "Surf Rewards Preference" - "Choose
your Preference" folgenden Text auswählen "I do not want
to enroll in the AllAdvantage sweepstakes program at this time. (I prefer
to be in the alternative rewards program".) Mit dieser Entscheidung
lassen Sie sich nun auch im Monat September wie gewohnt fürs Surfen
bezahlen. ( Mit der Auwahl des anderen, fett gedruckten Textes
( "I want to enroll to the AllAdvantage sweepstakes program......")
würden Sie sich für die Gewinnspielversion entscheiden, von
denen wir Ihnen eher abraten). Das folgende Feld "phone number"
(Telefonnummer) müssen Sie nicht ausfüllen, jedoch das Feld
"Province", wo Sie Ihr Bundesland auwählen. Überprüfen
Sie nocheinmal Ihre Auswahl und klicken Sie auf den Button "Submit"
(bei einer Fehleingabe und Fehlermeldung setzt AllAdvantage die Auswahl
automatisch wieder auf die Gewinnspielvariante, also aufpassen !)
3) Jetzt müssen Sie nur noch einer erneuerten Mitgliedervereinbarung
zustimmen und schon sehen Sie wieder wie gewohnt Ihr Konto und können
sich auch im September wieder von AllAdvantage fürs Surfen bezahlen
lassen.
16.
August 2000
AllAdvantage hat
jetzt alle rückständigen Auszahlungen nachgeholt
Nachdem
AllAdvantage in den letzten Monaten einige Konten eingefroren und Auszahlungen
verzögerte, scheint jetzt wieder alles im Reinen zu sein: Nachdem
teilweise erst vor einer Woche die AllAdvantage-Schecks für Mai eintrafen,
folgte heute auch schon der Juni-Scheck. Damit befindet sich AllAdvantage
wieder im normalen Zeitplan, der folgendermaßen aussieht: Nach dem
Ende eines Monats werden die Schecks ungefähr 25 - 45 Tage später
verschickt, falls der Mindestauszahlungsbetrag von 60 DM erreicht wurde.
09.
August 2000
15 DM Gutschein
für GMX-Benutzer
Da
GMX die Benutzerdaten aktuell halten möchte, geht der größte
deutsche free-email-Anbieter jetzt einen ungewöhnlichen Weg: Wer
beim Einloggen in seinen GMX-Account über die GMX-Seite eine Bitte
um Aktualisierung seiner persönlichen Daten bekommt, erhält
dafür einen 15 DM-Gutschein für einen Einkauf bei Amazon.de,
dem weltweit größten Onlinebuchhändler. Begründet
wird diese Massnahme mit der Optimierung der Werbeeinblendungen auf den
GMX-Seiten, schließlich finanziert sich GMX beinahe ausschließlich
aus Werbung (und die Werbeeinblendungen richten sich nach den angegebenen
Interessen und ähnlichem) . Dieser Gutschein scheint aber nicht allen
GMX-Benutzern angeboten zu werden, vermutlich wird der Gutschein besonders
Besitzern von älteren Email-Accounts angeboten. Um den Gutschein
zu erhalten, müssen die persönlichen Daten bis spätestens
31. August aktualisiert werden.
03.
August 2000
CashFiesta: Die
schwere Geburt der ersten Auszahlung
CashFiesta
(seit kurzem in unseren TopAnbieterüberblick aufgestiegen) hat nun
die erste echte (also nicht nur geplante) PayOut-Rate veröffentlicht.
Und die hat es in sich, so dass es sich lohnt ein bisschen genauer darauf
einzugehen. Nachdem Auszahlungsraten von umgerechnet bis zu 0,60 US$/
Stunde geplant waren, wurde nun die erste PayOut-Rate mit $0.00075
pro Punkt bekanntgegeben, was maximal 0,045 US$ pro Stunde (600 Punkte)
sind. Dass die tatsächlichen PayOut-Raten niedriger sind als
die geplanten, ist mittlerweile Standard in der Bezahltes-Surfen-Branche,
was auch auf die immense Konkurrenz zwischen den Anbietern zurückzuführen
ist. Man kann deshalb bei CashFiesta ersteinmal positiv überrascht
sein, dass die tatsächliche PayOut-Rate sofort die meisten Konkurrenten
im Markt wie zum Beispiel PaidforSurf, DesktopDollars, CashSurfers und
selbst GetPaid4 übertroffen hat. Wegen Verzögerungen bei
der Zahlung von Werbekunden an CashFiesta gilt diese PayOut-Rate aber
nur , wenn das ersurfte Geld für Juni nicht vor dem 1. September
zur Auszahlung beantragt wird. Sollte die Auszahlung früher beantragt
werden, bezahlt CashFiesta nur umgerechnet 0,198 US$ pro Stunde.
Generell muss man bei der Anrechnung von Surfzeit bei CashFiesta ein paar
Sachen beachten:
1) CashFiesta bezahlt nur für die Zeit, in der tatsächlich Werbebanner
in der Software zu sehen sind.
2) Wenn die Werbebannersoftware nicht beachtet wird (wenn ein Mexikaner
nicht immer mal wieder per Maus wachgehalten wird) wird trotz aktivem
Surfen und Werbebannereinblednung in der Software keine Zeit vergütet.
3) Nach unserern Erfahrungen werden, wenn die Surfzeit bezahlt wird,
pro Minute ca. 8 Punkte vergütet, was dann eine maximale PayOut-Rate
von 0,36 US$ pro Stunde bedeutet.
Alles in allem trauen wir aber CashFiesta eine erfolgreiche Zukunft zu,
da die Software mit dem Mexikaner so gestaltet ist, dass der Surfer zu
größerer Aufmerksamkeit gezwungen ist und dadurch kann CashFiesta
die Werbeflächen auch teurer verkaufen. Der Anbieter CashFiesta
ist grundsätzlich empfehlenswert, sollte dieser vergrößerte
"Aufmerksamkeitszwang" jedoch Schule machen, so ist ein deutlich
beeinträchtigtes Surfvergnügen zu erwarten, falls man mit 2
oder mehreren Bezahltes-Surfen-Anbietern surft. Weitere Informationen
zu diesem Anbieter finden sie in unserer TopAnbieterübersicht.
14.
Juli 2000
AllAdvantage : Korrektur der Accounts abgeschlossen, Auszahlung dürfte
bald anstehen
In
den letzten Tagen herrschte große Verunsicherung bei den AllAdvantage-Mitgliedern.
Die Accounts waren eingefroren, da AllAdvantage wegen Fake-Verdacht
der Referrals (siehe News vom 29.Juni ) beinahe
alle Accountauszahlungen verhinderte. (Unter "Faken" wird ein (natürlich
illegales) Manipulieren und/ oder Täuschen der bezahltes-Surfen-Programme
verstanden. ). Zeitweise kamen sogar Gerüchte auf, dass AllAdvantage
zahlungsunfähig sei. Jetzt sind wieder offensichtlich alle Accounts
freigegeben (solange man nicht selbst gefakt hat), jedoch sind die Auszahlungsbeträge
bei vielen Mitgliedern deutlich geringer, was darauf schließen lässt,
dass deren Referrals teilweise kräftig gefakt haben. Mehrere AllAdvantage-Mitglieder
mit relativ vielen Referrals berichten über Auszahlungkürzungen
von durchschnittlich etwa 30 % . Zumindest sollte nun den Auszahlungen
nichts mehr im Wege stehen.
14.
Juli 2000
Was tun wenn nicht mehr
PayOut-Raten veröffentlicht werden: Beispiel DesktopDollars / ProfitZone
Seitdem
die Bezahlung bei den Bezahltes-Surfen-Anbietern nicht mehr so rosig ist
und den Werbeaussagen der Anbieter nicht mehr entspricht, ist es manchmal
schwer, an eine offizielle PayOut-Rate zu kommen. Deshalb wollen wir Ihnen
einmal kurz zeigen, wie wir bei DesktopDollars die PayOutRate berechnet
haben, Sie werden sehen, ein bisschen Arbeit ist das schon:
Auszahlungsbetrag (US$) = gezeigte Ads(angezeigte Werbebanner)(eigenes
Surfen)*45 x(Faktor wieviel Sie von den Werbeeinnahmen bekommen) + Ads
(Referrals 1. Stufe)*15 x+ Ads (2. Stufe)*5x + Ads (3. Stufe)*2x + Ads
(4-6. Stufe)*1x
x= 0,000012902 (mit den jeweiligen Zahlen berechnet)
Sie bekommen also für 1 Stunde Surfen bei DesktopDollars (ProfitZone):
0,000012902 (soviel gibt es pro "Ad") * 2 (pro Minute) * 60
(pro Stunde) * 45 (Faktor wieviel Sie von den Werbeeinnahmen bekommen)
= 0,0697483 US$ / Stunde (also ca. 0,14 DM / Stunde was äußerst
wenig ist)
Hinweis: Wenn Sie keine Referrals haben geht die Rechnung natürlich
leichter, danke auch nochmal für diesen Hinweis an uns ;-)
Aber keine Angst: Wir veröffentlichen die PayOutRates der Anbieter
in unserer Tabelle PayOut-Rates, wenn sie
wissen wollen, was die Anbieter wirklich ausbezahlen, ist das der richtige
Anlaufspunkt. Dort finden Sie auch Anbieter die deutlich besser bezahlen.
10.
Juli 2000
Viel Verwirrung um neuen
deutschen Bezahltes-Surfen-Anbieter: Paid4View.de
KOMMENTAR:
Die Begeisterung war wie so oft riesig: Ein neuer deutscher Bezahltes-Surfen-Anbieter,
der auch noch 1,50 DM pro Stunde fürs online sein bezahlen will ! Erste
Verwirrung kam auf, als mehrere findige Surfer bei DENIC (www.denic.de
,Domainvergabestelle für de.Domains) einfach mal nach dem Besitzer der
Internetadresse paid4view.de suchten. Und für einige war das einfach ein
Hammer: Hier fand sich bei den Personendaten ein Verweis auf chaosindustries.de
. Chaosindustries.de war nach Aussagen mehrerer Surfer, Forenteilnehmer
und Newsletter-Herausgeber in der Vergangenheit unter anderem offensichtlich
ein Treffpunkt für Gegner der Anti-Faker-Initiative anti-faker.de
.
Die Initiative anti-faker.de möchte gegen die schädigende Wirkung von
"faken" aufmerksam machen, wobei in diesem Zusammenhang mit "faken" ein
(natürlich illegales) Manipulieren und/ oder Täuschen der bezahltes-Surfen-Programme
verstanden wird. "Faken" wird allgemein als größte Bedrohung für ein dauerhaftes
Existieren der Bezahltes-Surfen-Idee angesehen, da dadurch z.B. Surfen
vorgetäuscht wird oder Auszahlungbeträge oder die Anzahl von Referrals
manipuliert werden. In diesem Zusammenhang wurde auch von mehrerern Surfern,
Forenbesuchern und Newsletter-Herausgebern der Verdacht geäußert, dass
paid4view.de in Wirklichkeit nur Adressen (von anti-faker.de-Unterstützern)
sammelt um diese anderweitig zu verwenden.
Die Betreiber von paid4view.de, die zur Zeit als paid4viewGBR auftreten
aber sich alsbald zur paid4view AG umwandeln möchten, weisen Vorwürfe,
dass paid4view nur ein Deckmantel für illegale Aktivitäten sei, aufs Schärfste
zurück. Jedoch werden Verbindungen in die "Fakerszene" nicht geleugnet,
sie werden vielmehr als Grundlage für die Entwicklung einer "fake"-sicheren
Werbebannersoftware begründet. Die Betreiber von paid4view.de sehen sich
zum Beispiel durch die Zahlungsverzögerungen bei dem weltgrössten Anbieter
AllAdvantage.com in ihrem unorthodoxen Weg der Softwareentwicklung bestätigt,
da AllAdvantage wohl aufgrund der "fake"-anfälligen Software
die ersurften Beträge wegen mehreren Betrugsfällen ("Fakes") zuerst gründlich
überprüfen muß.
In Reaktion auf die Vorwürfe wurde von den Betreibern von paid4view.de
nun mindestens einem Newsletter-Herausgeber rechtliche Schritte angedroht.
Der DENIC - Eintrag wurde geändert und die Homepage erneuert. Dort finden
sich jetzt ausführliche Stellungsnahmen zu den Vorwürfen. Paid4view.de
wird es aufgrund der von einigen Surfern vorgebrachten Beschuldigungen
jedenfalls nicht gerade leichter fallen zum Beispiel Werbepartner für
ihr bezahltes-Surfen-Programm zu finden. Jedoch müssen sich die Betreiber
von paid4view auch den Vorwurf gefallen lassen, dass zumindest auch eine
Verwirrung aufgrund der geschilderten Querverbindungen zur "Fakerszene"
verständlich ist.
Jedoch ist uns immernoch schleierhaft, wie paid4view.de die hohe Bezahlung
von 1,50 DM pro Surfstunde erreichen will. Dieser offensichtlich weniger
realistische Betrag widerspricht den Erfahrungen mit bereits aktiven Bezahltes-Surfen-Anbietern,
die höchsten dauerhaften Auszahlungen liegen bei effektiv ca. 1,00 DM
pro Stunde. Die Betreiber begründen die hohe Auszahlung mit einer Werbeeinnahmenweitergabe
an die Mitglieder von 90 % was natürlich sehr hoch ist. Jedoch haben einige
bereits etablierrte amerikanische Anbieter wie z.B. DesktopDollars oder
CashSurfers Probleme, eine Bezahlung von über 0,40 DM (umgerechnet) pro
Stunde anzubieten. Einem Newcomer sollte es nicht gerade leichter fallen,
eine mehr als 3,5 fache Bezahlung bieten zu können oder auch die etablierten
deutschen Anbieter bei der Verdienstmöglichkeit um 50% zu schlagen.
. Weitere Infos zu dem Anbieter auf www.paid4view.de
und auch in unserem
Forum. Wir werden Sie in den nächsten Tagen mit weiteren Infos
und Details versorgen.
10.
Juli 2000
Viel Verwirrung um neuen
deutschen Bezahltes-Surfen-Anbieter: Paid4View.de
In
Foren und Newslettern diverser CashforSurfing-Seiten wurde der neue deutsche
Bezahltes-Surfen-Anbieter Paid4View bereits heftig diskutiert: Einerseits
wurde aufgrund der anscheinend merkwürdigen Vergangenheit von Mitarbeitern
dem neuen Anbieter regelrecht illegale Absichten unterstellt, andererseits
verspricht dieser Anbieter eine unverhältnismäßig hohe
Auszahlung von 1,50 DM pro Stunde. Wir beschäftigen uns gerade mit
diesem neuen Anbieter
und verschiedenen Äußerungen von Surfern zu diesem Thema und
werden voraussichtlich noch heute einen ausführlicheren Bericht publizieren.
09.
Juli 2000
Cash-Alliance: Start verschoben
....aber weitere Details
Cash-Alliance,
ein relativ junger deutscher Bezahltes-Surfen-Anbieter,
hat einige Neuheiten mitgeteilt: Der Betatest startet zwar demnächst,
jedoch wurde der offizielle Start auf Mitte November verschoben. Der bezahlte
Betatest wird 250 Tester umfassen, die noch diese Woche bekanntgegeben
werden sollen. Endlich sollen jetzt auch die Referrallinks freigegeben
werden. Als wichtigste Neuerung wurden jetzt die Account freigeschaltet,
offensichtlich scheint die Referralzählung korrekt zu sein.
KOMMENTAR: Cash-Alliance hat zeit- und teilweise, auch wegen des
Designs, einen semiprofessionellen Eindruck hinterlassen (wie auch z.B.
Teilnahme an Linklisten und der lange Zeit nicht vorhandene Referral-Link).
Jedoch ist der (sehr langsame) Fortschritt und eine ernsthafte Bemühung
auf dem Weg zu einem zahlenden "echten" bezahltes-Surfen-Anbieter
nicht zu übersehen. Cash-Alliance kann weiterhin zu den jungen Hoffnungsträgern
in der deutschen bezahltes-Surfen-Branche gezählt werden. Nähere
Infos zu Cash-Alliance in unserem Anbieterüberblick.
04.
Juli 2000
Jackpot.com mit erster
Gewinnauszahlung an bezahltes-surfen.de Referral
Wir
möchten auf diesem Weg dem uns ( namentlich unbekannten) Referral
der sich über unsere Seiten bei jackpot.com angemeldet hat, zum Gewinn
eines doch ganz ansehnlichen Geldpreises gratulieren: Herzlichen Glückwunsch
! Jackpot.com bietet kostenlose Gewinnspiele an virtuellen "Geldautomaten"
an und wurde Ende Mai als einer der wenigen aber doch lukrativen Nicht-Bezahltes-Surfen-Anbieter
in unseren Anbieterüberblicken und in unserem Anmeldeservice aufgenommen.
Weitere Infos zu Jackpot.com hier
in unserem Überblick.
29.
Juni 2000
AllAdvantage-Mails wegen
"Fake"-Verdacht der Referrals an viele Mitglieder versandt
AllAdvantage
hat heute Mails mit folgendem Inhalt an offensichtlich sehr viele Mitglieder
versandt:
Sehr
geehrtes Mitglied XXX-XXX,
das Team zum Schutz der Gemeinschaft (Community Protection Group) von
AllAdvantage.com kontaktiert Sie hiermit im Zusammenhang mit einer wichtigen
Information bezueglich Ihres AllAdvantage.com Kontos und des Betrages,
den Sie fuer Ihr Surfen im Mai mit uns verdient haben. Wir mussten feststellen,
dass eine (oder mehrere) Ihrer Empfehlungen oder Weiterempfehlungen die
Bestimmungen unserer Mitglieds- und Viewbarvereinbarungen verletzt hat.
Genauer: Diese Mitglieder haben nicht vereinbarungsgemaess "aktiv gesurft",
und alle Verguetungen, die auf diese Weise erschlichen wurden, verfallen
automatisch. Leider ist hiervon auch Ihr Konto betroffen. Da Ihre Verguetung,
die Ihnen auf Ihrer Kontoseite angezeigt wurde, Einkommensanteile enthaelt,
die durch solches vereinbarungswidriges Handeln entstanden sind, verfallen
nicht nur die Verguetungen dieser Mitglieder selbst, sondern eben auch
die entsprechenden Anteile Ihres eigenen Empfehlungs- und Weiterempfehlungseinkommens.
Ihre Auszahlung muss von uns entsprechend korrigiert werden. Verstehen
Sie bitte, dass wir Sie nicht fuer das Verhalten Ihrer Empfehlungen und
Weiterempfehlungen verantwortlich machen. Wir hoffen, dass Sie die Notwendigkeit
dieser Korrekturen verstehen. Sie sollten wissen, dass wir die Mitglieder,
die sich in Widerspruch zur Mitgliedsvereinbarung verhalten, entsprechend
bestrafen. Ihr Scheck wird sobald als moeglich verarbeitet werden. Wie
Sie sich jedoch sicher vorstellen koennen, erfordern die Korrekturen komplizierte
Berechnungen und werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir versichern
Ihnen, dass wir alles tun werden, um Ihnen Ihren korrigierten Scheck so
schnell wie irgend moeglich zuzustellen. In der Zwischenzeit koennen wir
Sie nur um Ihre Geduld und Ihr Verstaendnis bitten. Wenn Sie hierzu weitere
Fragen haben [...]
Mit freundlichen Gruessen
Team zum Schutz der Gemeinschaft (Community Protection Group)
AllAdvantage.com
KOMMENTAR: Eventuell ist dies eine Folge der weiteren Verbesserung
von Aufspürmaßnahmen gegen "Faker" bei AllAdvantage.
Dies wäre ohne Abstriche zu begrüßen. Jedoch läuft
AllAdvantage auch Gefahr, dass einige Mitglieder eine Verzögerung
der Auszahlung vermuten, besonders da die email äußerst viele
Mitglieder erreicht hat. Jedoch muß man auch sagen, dass "Faker"
das zentrale Problem der bezahltes-Surfen-Branche ist und deshalb vermutlich
auch starke Sicherheitsvorkehrungen gerechtfertigt sind. So haben wir
vor mehreren Wochen eine email eines Surfers bekommen, der sich über
eine vorrübergehende Nichtauszahlung bei AllAdvantage beschwerte,
da er des "Fakens" beschuldigt wurde. Nach 2 Wochen hatte AllAdvantage
sein Konto genau überprüft und zahlte dann den Betragverbunden
mit einer Entschuldigung aus.
21.
Juni 2000
Bezahltes Surfen - Team
wieder erreichbar
Das
bezahltes- Surfen Team war seit Freitag mittag von der Außenwelt
Internet abgeschnitten. Nachdem Monopolist Telekom die Probleme wegen
einer Anschlußaufrüstung nach
TAGEN wieder in den Griff bekam, sind wir wieder voll da. Alle ausstehenden
Emails werden schnellstmöglichst beantwortet, die Anmeldungen über
unseren Anmeldeservice (der aus Zuverlässigkeitsgründen von
einem "echten Menschen" immer überwacht wird) wird die
aufgestauten Daten ebenfalls in den nächsten Tagen bearbeiten. Wir
entschuldigen uns für die (unverschuldete) Abwesenheit.
07.
Juni 2000
Gigabell: Anmeldung für
komplett kostenlosen und werbefinanzierten Internetzugang jetzt möglich
Gigabell startet nach eigenen Angaben "nach den Sommerferien"
den ersten vollständig werbefinanzierte Internet-Zugang. Hier entstehen
dann keine Grundgebühr, keine Einwahlgebühr und keine Telefonkosten. Man
kann sich ab sofort anmelden und die ersten 100.000 registrierten Nutzer
sind dann von Anfang an dabei. Wie andere externe Quellen melden, soll
das Angebot durch ein 150 Pixel breites Werbefenster finanziert werden,
das während dem Surfen eingeblendet wird. Nach der Enttäuschung
des werbefinanzierten aber doch recht teuren AdOne-Internetzugangs können
wir also gespannt sein, ob dieser doch schon einigermassen etablierte
Anbieter (Call-by-Call-Telefonie, Internetzugang) seine ehrgeizigen Pläne
realisieren kann. Hier
gehts zu Gigabell.
01.
Juni 2000
AllAdvantage ändert
Stundenzahl und macht Bezahlung variabel
Mail von AllAdvantage:
AllAdvantage wendet sich jetzt (leider) von seiner bisherigen festen Auszahlung
ab. Auch werden die maximal bezahlten Stunden jetzt jeweils für den
neuen Monat neu festgelegt, wobei teilweise extreme Unterschiede zwischen
verschiedenen Ländern bestehen. Man kann dieses Verhalten von AllAdvantage
als weitere Verschärfung des Wettbewerbs in der bezahltes Surfen-Branche
ansehen (in den USA werden im Juni nur 15 Stunden bezahlt, für mehr
ist eventuell keine Werbung vorhanden). Andererseits hat AllAdvantage
in einigen Ländern vielleicht nun auch seine Planzahlen bei den Mitgliedern
erreicht, was es nun erlaubt, eine variable Bezahlung einzuführen
(die vielleicht auch einmal unter der gewohnten 1 DM pro Stunde liegen
wird).
Hier ein Ausschnitt aus der AllAdvantage-Mail
[...] Von Juni an werden wir als nächsten Schritt die Werte, die wir
zwischen unseren Partnern austauschen und die unsere Rolle als Infomediary
definieren, in ein Gleichgewicht bringen. Wir werden unsere Zahlungspläne
- Vergutung pro Stunde und vergutbare Stunden - an die jeweiligen nationalen
Mitgliederzahlen und Werbeerträge anpassen. Im Monat Juni werden wir
so z.B. unsere Vergutung pro Stunde in einigen Ländern erhohen (so u.a.
in den USA und Schweden), während sie in anderen Ländern gesenkt wird
(so u.a. in der Schweiz und Dänemark). Die Anzahl der maximal vergutbaren
Stunden wird in einigen Ländern erhoht (u.a. in Frankreich, Deutschland
und Großbritannien) und in anderen Ländern gesenkt werden (u.a.
fur die Vereinigten Staaten und Norwegen). In Zukunft werden
die Stundensätze und Anzahl an vergutbaren Stunden, soweit notwendig,
von Monat zu Monat an das Wachstum unseres Geschäfts in den jeweiligen
Ländern angepaßt werden. [...]. Im Laufe der nächsten Tage
werden wir auch unsere Website auf den neuesten Stand des neuen Zahlungsplanes
bringen - einschließlich der geänderten Mindestauszahlungsbeträge, die
wir denjenigen Mitgliedern, die einen Scheck fur April-Surfing bekommen,
bereits letzte Woche gesondert mitgeteilt hatten. Diese Änderungen werden
uns ermoglichen, ein Gleichgewicht zwischen den Wunschen unserer geschätzten
Mitglieder und Werbepartner zu erreichen. [...]
Mit freundlichen Grußen Jim Jorgensen CEO AllAdvantage.com
Für
Deutschland gelten für Juni die gleichen Bedingungen wie bisher,
nur werden 27 Stunden Surfzeit (bisher 25 ) angerechnet. In den USA zum
Beispiel werden jetzt 0,53 US$ pro selbst gesurfter Stunde, jedoch werden
nur noch 15 Stunden bezahlt. In Österreich und der Schweiz dürfen
diesen Monat sogar 30 Stunden gesurft werden, jedoch mit niedrigerer Bezahlung.
Eine
Tabelle mit allen Raten der jeweiligen Länder finden Sie in unserem
Forum
Note: The hourly rates and minimum pay-out amounts are shown in the local
currency of respective countries. ----------- MfG Friede
31.
Mai 2000
CalypsoAd verschiebt Start
für Bezahlung
Originalbrief von Calypsoad:
Liebe Freundinnen und Freunde von CalypsoAd, Wir von CalypsoAd hatten
uns darum bemüht, alles Notwendige zu tun, um am 1. Juni allgemein mit
unserem Serivce CalypsoAd zu starten. Zu dem jetzigen Zeitpunkt ist es
uns leider nicht möglich, diesen Starttermin einzuhalten, da sich bis
jetzt noch nicht genügend Werbepartner für CalypsoAd gefunden haben, um
unseren Service unserer gesamten Mitgliederschaft zu ermöglichen. Insofern:
ein großes Sorry an alle! Allerdings - ein paar frohe Botschaften gibt
es auch: Demnächst sollte der Benutzerbereich freigeschaltet werden, so
dass jeder sehen kann, wie viele Mitglieder er für CalypsoAd geworben
hat. Die Zeit, bis wir CalypsoAd richtig starten können, lassen wir natürlich
nicht untätig vergehen - jeder wird sich vorausschtlich noch im Juni unsere
Software downloaden und diese im Rahmen einer Testphase ausprobieren können.
Über Ihre konstruktive Kritik würden wir uns sehr freuen! Noch einmal
vielen Dank für Ihre Bereitschaft CalypsoAd zu gutem Gelingen zu führen!
Frohe Pfingsttage wünscht Ihnen Ihr CalypsoAd Service Team
31.
Mai 2000
BePaid verschiebt Software-Veröffentlichung
Viele haben in den letzten Tagen gerätselt, wann Sie endlich bei
BePaid, einem der interessantesten neuen Anbieter, die dafür nötige
Software herunterladen können. Der Anbieter startete offiziell am
15.Mai mit der Bezahlung für das Betrachten ganzseitiger Werbeseite
und wollte seine Mitglieder dann nach und nach die Software zur Verfügung
stellen, die Bezahlung soll bei mindestens 20 US$ / Stunde liegen (0.16
US$ pro 30 Sekundeneinblendung). BePaid begründet die Verzögerung
mit Qualitätsverbesserungen und Testen der Software.
Wir werden BePaid verstärkt unter Beobachtung nehmen.
27.
Mai 2000
T-Online führt echte
Flatrate ab 01. Juni ein: 79 DM pro Monat, 1 Jahr Mindestvertragszeit,
Flatrate gilt auch für T-DSL-Anschluß
Jetzt erfüllt T-Online endlich allen Vielsurfern den Traum von
der unbegrenzten Nutzung des Internets. Wie T-Online mitteilte, ist die
Flatrate ab 01.06. bundesweit verfügbar, es gibt voraussssichtlich
keine Transfer (Volumen) -beschränkungen, die Flatrate wird alle
24 Stunden getrennt, ist aber danach wieder sofort wieder verfügbar.
Zudem wird die Verbindung getrennt, wenn 15 Minuten lang keine Daten übertragen
wurden. Zudem gehört zum Preis der Flatrate auch eine PC-Schutzversicherung,
deren Details aber mit weiteren Infos zur Flatrate erst am Montag veröffentlicht
werden. Sehr interessant ist auch, daß DSL-Anschlüsse (12-fache
ISDN-Geschwindigkeit) die Flatrate zum selben Preis nutzen können.
Der einzige Wehrmutstropfen ist die Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten.
Sofort im Anschluß an die Pressemeldung der T-Online International
AG haben mehrere Konkurrenten ebenfalls eine Flatrate zu ähnlichen
Konditionen angekündigt, bzw. ihre Preise gesenkt. Sollte die Flatrate
wirklich zu den genannten Konditionen eingeführt werden, wäre
das nun ein wichtiger Schritt möglichst allen einen ständigen
Internetzugang zu ermöglichen und auch den in letzter Zeit sehr stark
diskutiertem "Standort Deutschland" in der Internet und IT-Branche
einen großen Schritt voranzubringen. Hier gehts zur Anmeldung
für die T-Online-Flatrate.
27.
Mai 2000
AllAdvantage ändert
Mindestauszahlungsbetrag und verlängert Zeit bis zur Auszahlung
AllAdvantage hebt seinen Mindestauszahlungsbetrag von 40 auf 60 DM
an, was für Surfer ohne Referrals jetzt bedeutet, daß Sie 3
Monate surfen müssen, bevor Sie einen AllAdvantage-Scheck erhalten
(bisher 2 Monate). Zudem streckt AllAdvantage seine Auszahlungsdauer vom
Monatsende bis zur Ausstellung des Schecks auf 25 bis maximal 40 Tage,
wobei dies eigentlich nur ein Zugeständnis an die bisherige Realität
ist, da AllAdvantage bisher seine Auszahlung meistens um ca. 2 Wochen
verzögern musste.
26.
Mai 2000
Cashsurfers fusioniert:
stärkere Markmacht
Cashsurfers fusioniert (Merger) mit Explore Technology. Dabei werden von
Explore Technology Aktien im Wert von ca. 5.5 Millionen DM privat plaziert.
Was bedeutet das für Cashsurfers ? Cashsurfers hatte in den letzten Monaten
Probleme eine attraktive Bezahlung pro gesurfer Stunfe zu ermöglichen,
eventuell auch aus einer zu geringen Marktmacht. Diese Fusion könnte es
Cashsurfers ermöglichen mit neuen Partnern sich in der zu erwartenden
Marktkonsolidierung zu behaupten (viele der mittlerweile schon in eine
3stellige Zahl gehenden potentiellen Anbieter weltweit werden wieder verschwinden
und wenige werden sich dauerhaft durchsetzen und halten können). Man kann
also jetzt berechtigterweise hoffen, dass es Cashsurfers noch in fernerer
Zukunft geben wird und die PayOutRate sich wieder einiges verbessern kann.
Man muß aber natürlich sagen, daß der Marktführer unlängst 100 Millionen
US$ von einem Venture-Capitalist (Softbank)bekam und im anstehenden Börsengang
135 Millionen US$ erlösen will (wobei davon wieder ein Teil an den Venture-Capitalist
fließen wird).
16.
Mai 2000
Neue Cyberprofit-Software
2.0c deutlich stabiler
In den letzten Tagen haben wir mehrere Beschwerden über die alte
Cyberprofit 2.0b (Werbebannersoftware von Cyberprofit) bekommen.. Seit
kurzem ist nun die Cyberprofit 2.0c veröffentlicht. Nachdem sich
zuerst eine deutliche Verbesserung in der Stabilität und Aufzeichnung
der Surfzeit feststellen lies, gibt es aber wieder Probleme..... Wird
auch die Cyberprofitsoftware zur unendlichen Geschichte ?
15.
Mai 2000
Adone startet heute Internetzugang
für 1 Pfennig / Minute aber...
Die Firma Adone, die ursprünglich bezahltes Surfen anbieten wollte,
startet heute als Internetprovider. Die Fakten wurden vor wenigen Minuten
bekannt (16:30 Uhr): 1 Pfennig pro Minute, einmaliges Verbindungsentgelt
von 99 Pfennig und 120 Minuten maximale Verbindungsdauer am Stück.
Unser Kommentar: Durch das einmalige Verbindungsentgelt wird
das scheinbar günstige Angebot von 1 Pfennig / Minute ad absurdum
geführt. Denn wenn man das einmalige Verbindungsentgelt einrechnet,
ergibt sich ein Minutenpreis von mindestens 1,825 Pfennig, wohlgemerkt
wenn pro Verbindung die gesamte Zeit von 120 Minuten genutzt wird (und
nicht irgendwelche Probleme aufreten und die Verbindung automatisch getrennt
wird). Bei einer 30-Minuten Verbindung ergibt sich ein Minutenpreis von
4,3 Pfennig, bei einer 3-Minutenverbindung sogar 34 (!!!!!) Pfennig pro
Minute. AdOne hat also nicht den Vogel im Preiskampf abgeschossen sondern
führt eine beinahe schon unverschämt hohe Einwahlstrafgebühr
von 0,99 DM ein. Aktuell sind Angebote von Compuserve Office (1,9
Pf/Minute tagsüber) oder freenet (1,9 Pfennig / Minute bei
Mindestabnahme von 20 Stunden und Verteilung dieser 20 Stunden auf die
30 Tage im Monat) eindeutig vorzuziehen.
Adresse: http://www.adone.de
06.
Mai 2000
FairAd-Auszahlungen
wegen Überprüfung von Fakes verzögert
Wie FairAd mitteilte, werden sich die Auszahlungen für den Monat
April bis in die zweite Mai-Hälfte verzögern. Grund dafür
ist Betrugsverdacht bei mehreren FairAd-Mitgliedern. Diese sollen sich
durch Verwendung sogenannter FAKEs ungerechtfertigterweise Guthaben erschlichen
haben. FAKEs sind Programme, die Surfen vortäuschen wie etwa durch
Mausbewegungen, automatisches Wechseln von Internetseiten oder das Unsichtbarmachen
der Werbebannersoftware. Es ist leider sehr enttäuschend, daß
Betrugsfälle scheinbar immer häufiger vorkommen. Die bezahltes-Surfen
Branche wird nämlich dauerhaft nur überleben können, wenn
die Werbung die in den Werbebannerprogrammen gezeigt werden auch von den
Surfern angesehen werden. Zudem ist ein Betrug durch FAKEs ganz klar illegal.
Viele Surfer die FAKEn als Kalaviersdelikt sehen seien gewarnt: Bei Aufdeckung
des Betrugs wird nicht nur die Mitgliedschaft mitsamt den ersurften Guthaben
geösscht, auch eine strafrechtliche Verfolgung ist möglich,
die natürlich durch einen deutschen Anbieter auch leichter möglich
ist.
06.
Mai 2000
AllAdvantage
geht an die Börse
Der
Platzhirsch unter den bezahltes-Surfen Anbietern baut seine Position weiter
aus: Nachdem AllAdvantage schon seit Monaten unter den Top15 der am meisten
besuchten Webseiten im Internet zu finden ist, ist jetzt das IPO (initial
public offering), also der Börsengang geplant. In diesem Zusammenhang
wurden einige interessante Daten veröffentlicht: 1999 machte AllAdvantage
einen Verlust von ca. 35 Millionen US$, hat über 400 Angestellte,
der Börsengang wird ein Emissionsvolumen von bis zu 135 Millionen
US$ haben. Die Aktien werden in einer Preisspanne von 8-10 US$ angeboten,
die Emissionsbank ist (als Lead-Manager) Credit Suisse First Boston. Leider
sieht es also so aus, daß deutsche Privatanlegern keine große
Chancen und Möglichkeiten bei einer Zeichnung der Neuemission des
Top-Anbieters besitzen.Ein genauer Zeitpunkt der Börseneinführung
ist noch nicht bekannt.
05.
Mai 2000
UPDATE:
Wenn GotoWorld 90 Tage nicht genutzt = Kontolöschung !!!
Wir möchten GotoWorld-Mitglieder auf eine neue Passage in den Nutzungsbedingungen
von GotoWorld hinweisen: Sollte innerhalb von 90 Tagen die GotoWold-Werbebannersoftware
nicht benutzt werden, wird das Konto (also Anmeldung, aktuell ersurftes
Geld und die Berechtigung zur Nutzung der GotoWorld-Werbebannersoftware)
gelöscht !!! Weitere Informationen über GotoWorld in unserem
AnbieterüberblickDetails.
04.
Mai 2000
AdOne startet am 15. Mai
mit werbefinanziertem Internetzugang !
Nachdem von AdOne monatelang nichts mehr zu hören war, hat AdOne
sein Konzept geändert: Mit den Einnahmen aus den gezeigten Werbebannern
werden die Mitglieder nicht mehr ausbezahlt sondern es werden die Internetkosten
des AdOne-Internetzugangs reduziert. Also kommt AdOne nicht mehr für
die Finanzierung des jeweiligen Internetproviders der Surfer in Frage,
was zuerst einmal enttäuschend ist. Interessant wird aber sein, ob
AdOne mit einem werbefinanzierten Internetzugang deutlich günstiger
sein wird als die aktuellen Billig-Provider wie zum Beispiel freenet (1,14
DM / Stunde). Die genauen Konditionen werden erst am 15. Mai veröffentlicht.
Doch wenn man einmal theoretisch die Auszahlung der deutschen bezahltes
Surfen-Anbieter heranzieht wäre ein werbefinanzierter Internetzugang
für etwa 0,40 DM oder sogar bis etwa 0,20 DM / Stunde möglich
! Hier ist aber dann auch entscheidend, ob die Werbeeinblendungen
wie bei den bezahltes Surfen-Anbietern in Werbebannerprogrammen und damit
nicht störend laufen, oder ob die Werbepenetration deutlich größer
ist. Eventuell ist also AdOne selbst für Vielsurfer interessant,
die für eine Flatrate aktuell zwischen 90 und 150 Mark pro Monat
bezahlen. Übrigens soll das Werben von Referrals trotzdem belohnt
werden: Originalton AdOne: "Kurz nach dem Start von AdOne wird
es daher ein ähnliches Programm" (wie bei bezahltes Surfen-Anbietern)
"geben, das bisherige Leistungen von Webmastern, etc. voll berücksichtigt."
Die Anmeldung ist hier möglich: www.adone.de
.
02.
Mai 2000
CalypsoAd bezahlt ab 01. Juni !!!
Frohe Kunde: der 3. bezahlende deutsche bezahltes-surfen Anbieter
wird aktiv !!!! Ab 01. Juni kann man die Werbebannersoftware herunterladen
und dann werden die Mitglieder nach und nach freigeschaltet. Zwischenzeitlich
gibt es wieder ein Gewinnspiel für Mitglieder. Hier
gehts direkt zu CalypsoAd ! Oder: Sie
können sich aber auch zuerst bei uns informieren ( Anbieterüberblick)
02.
Mai 2000
Alles neu macht der Mai.... surf-and-earn.de / bezahltes-surfen.de
mit Komplett-Refresh
Auch bei uns tut sich wieder was: Nachdem unser Webangebot einen
immer größeren Zuspruch findet, war es endlich mal Zeit für
eine kräftige Verbesserung unserer Seiten. Und ab 14. Mai ist endlich
unser Programmranking einsatzbereit. Dann müssen sich die Anbieter
der harten Realität endgültig stellen und Sie können die
TopAnbieter bewerten ! Als nächstes sind sowohl unser Anmeldeservice
als auch unser Angebot refbuilder dran. Wir würden uns über
Ihren Kommentar an kontakt@surf-and-earn.de
freuen...
27.
April 2000
Warnung vor Targetshop-Tipp mehrerer "CashforSurfing"-Newsletter
In den letzten Tagen wurde in Newslettern mehrerer CashforSurfing
- Informationsseiten die Adresse Targetshop mit einem Referrallink empfohlen
mit einer angeblichen Bezahlung für geworbene Referrals von sagenhaften
37,5 US$ also ungefähr 75 DM (aber nur für den der geworben
hat). Nachdem wir das Angebot näher geprüft haben, wollen
wir hier auf einige Unwahrheiten in diesen Newslettern hinweisen:
Targetshop.com bezahlt nur die 1000 Leute die die meisten anderen Leute
geworben haben. dieser Betrag wird aber NUR BEI EINEM ERFOLGREICHEN
IPO (Börsengang) des Unternehmens ausbezahlt !!! Das bedeutet
also, daß die 75 DM pro geworbener Person für sehr wenige Leute
gelten werden und eventuell nie ausgezahlt werden (eben nur bei Börsengang).
Wenige Tage nach Beginn der Aktion genügen 4 Referrals um zu den
Top1000 zu gehören, wobei man ganz klar sagen muß, daß
am Ende der Aktion zum 31. Mai vermutlich deutlich mehr Referrals benötigt
werden um überhaupt Chancen auf das Geld zu bekommen. Um zu den Top50
zu gehören benötigt man zur Zeit über 30 Referrals. Zudem
muß man auch auf die ganz klare Adress- und Datensammlung
für kommerzielle Zwecke hinweisen. In den Nutzungsbestimmungen wird
ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die gemachten Angaben
den "Targetshops" zur Verfügung gestellt werden. Diese
angeschlossenen Läden werden nicht genannt, das bedeutet, daß
man mit Registrierung bei Targetshop die Freigabe und den Verkauf seiner
angegebenen Daten an potentiell jeden Interessierten zustimmt. Zudem ist
man zu dieser Referralbonus nur berechtigt, wenn man zustimmt, Emails
von Targetshop und seinen angeschlossenen Geschäften zu erhalten
und "if you agree to download as many as three of our e-commerce
programs. " (Originalton ist hierzu wohl am besten). Eine "privacy
policy" die Datenschutz verspricht und von allen seriösen
Anbietern für bezahltes Surfen oder ähnlichen Angeboten verwendet
wird, fehlt bei Targetshop sowieso komplett.
Wir wollen nicht am potentiellen zukünfitgen Erfolg von Targetshop.com
zweifeln, doch muß man den Betreibern dieser CashforSurfing - Informationsseiten
und Newslettern den Vorwurf machen, daß Sie Informationen sehr
fahrlässig und ungeprüft veröffentlichen. Das ist umsomehr
erstaunlich, da unter den betroffenen Newslettern teilweise recht große
Informationsseitenanbieter zum Thema "Cash for surfing" zu finden
sind, die sich auch die Mühe machen sollten, ihre Informationen ertsteinmal
zu prüfen, auch wenn diese Links eventuell einiges einbringen können.
22.
April 2000
Marktführer AllAdvantage jetzt mit komplett deutschsprachigem
Angebot
Jetzt ist spätestens die heile Welt für
die aktiven deutschen Anbieter von bezahltem Surfen , FairAd und Cyberprofit
(die beide noch nicht alle ihre Mitglieder freigeschaltet haben), vorbei.
Die Mutter aller Anbieter, AllAdvantage besitzt seit heute ein komplett
deutschsprachiges Angebot. Sowohl die Homepage http://.de.alladvantage.com
als auch die Viewbar (Werbebannersoftware) stehen jetzt allen (deutschsprachigen)
Mitgliedern zur Verfügung. Auch eine französische und japanische
Version steht zur Verfügung. Weiterhin sehr empfehlenswert !
20.
April 2000
GetPaid4 wird bis einschließlich Ostermontaag nicht funktionieren
Dies ist laut TeknoSurf (steht hinter GetPaid4) nötig, um
Wartungen und Verbesserungen am System durchzuführen (jaja, die Amis
machen sowas während Feiertagen ;-) ). Offensichtlich ist das eine
Reaktion auf die vermehrte Unzuverlässigkeit der Advertbar (Werbebannersoftware
von GetPaid4) in der letzten Zeit.
1.
April 2000
DesktopDollars: Bezahlungssystem der Mitglieder erhöht
Nachdem DesktopDollars seine geschätzten PayOut-Rates für
eigenes Surfen für Februar und März veröffentliicht hat
(die deutlich von den vor längerem propagierten 0,50 US$ pro Stunde
für eigenes Surfen abweichen) wurde die prozentuale Beteiligung der
Mitglieder an den Werbeeinnahmen erhöht: Die neuen PayOut-Rates sind
45% (davor 42%) für eigenes Surfen , 15% (11%) fürs Surfen der
Referrals 1. Stufe, 5% (3%) fürs Surfen der Referrals 2. Stufe. Für
die 4. 5. und 6. Stufe bleibt es bei 1% der Werbeeinnahmen. Die erhöhten
Raten gelten auch rückwirkend für die Monate Februar und März.
Die aktuelle Bezahlung von DesktopDollars sehen Sie in unserer PayOut-Rates
Tabelle.
30.
März 2000
AllAdvantage : Immernoch keine Auszahlung wegen Schwierigkeiten
mit Auszahlung in DM
Allmählich macht uns das Urgestein des bezahlten Surfens, AllAdvantage,
richtig Sorge. Auch bis zur Auszahlung für den Monat Februar konnte
AllAdvantage die Schwierigkeiten mit der Auszahlung in DM nicht in den
Griff bekommen. Daß AllAdvantage das Geld auszahlen wird, steht
für uns aber immernoch außer Frage, da die US-Schecks ordnungsgemäß
bezahlt werden. Das ersurfte Geld verfällt auch nicht, sondern wird
auf die nächste Auszahlung übertragen (.... was bei manchem
AllAdvantage-Mitglied mittlerweile deutlich in den 3stelligen Bereich
geht ...). Wir werden dies nun aber auch deutlich im bezahltes-surfen.de
Programm-Ranking einfleißen lassen (Programm-Ranking wird noch Anfang
April veröffentlicht).
Hier nun das Original-Statement von AllAdvantage:
"Unfortunately, AllAdvantage.com is still experiencing technical
difficulties in issuing your local currency payment. As soon as we have
the capability to print cheques locally in your local currency, we will
be sending all your AllAdvantage earnings. We must apologise for this
inconvenience, which has continued longer than we anticipated. Thank you
for your patience and understanding. Member Payment Services AllAdvantage.com"
Wir können uns den Hinweis nicht verkneifen, daß es bei
der Auszahlung unserer surf-and-earn Treueaktion keine Schwierigkeiten
gibt! (selbst bei der Auszahlung in DM !) ;-)
29./30.
März 2000
Die surf-and-earn Treueaktion ist gestartet! 8 oder 16 DM einfach
geschenkt !
Surf-and-Earn Besucher und Nutzer haben mal wieder einen entscheidenden
Vorteil. Den Treuesten unserer Besucher, die auch besonders großes Vertrauen
in uns setzen und unseren Anmeldeservice nutzen, wollen wir als Dankeschön
ein Geschenk machen und Sie am Erfolg der Seite beteiligen. Mindestens
8 DM gibt es geschenkt. Einfach so ! Einzige Voraussetzung: Sie haben
sich vor dem 30. März 2000 bei mindestens 3 TopAnbietern für bezahltes
Surfen über unseren Anmeldeservice angemeldet. Als Extra-Schmankerl gibt
es noch unsere Webmaster-Prämie: Wer zusätzlich noch unseren Anbieterüberblick
(mit eigenen Referral-Links) übernommen hat, bekommt, das Doppelte: 16
DM ! Alle Details gibt es hier!
25.
März 2000
4students beim Börsengang mit bevorzugter Zuteilung für Mitglieder
4Students plant im April den Börsengang ! Mitglieder werden
Aktien bevorzugt zugeteilt, außerdem gibts ein Partnerprogramm (0,20
DM / Klick und 0,50 DM wenn man Mitglieder gewinnt.) 4students ist eine
Community nicht nur für Studenten !
Das Partnerprogramm zahlt bereits aus. Hier
gehts direkt zum 4students-Angebot!
18.
März 2000
Cyberprofit schaltet bis zur ID 150.000 frei
Wie Cyberprofit in ihrem Newsletter mitteilte, werden ab sofort weitere
Surfer, bis zur ID 150.000 freigeschaltet. Surfer bis zur ID 110.000 werden
bereits fürs Surfen bezahlt. Die aktuelle Version der Cash-Machine-Software
von Cyberprofit in der Version 1.1.2 steht für alle frei geschalteten
Surfer zum Download bereit Hier gehts zu Cyberprofit im Anbieterüberblick..
14.
März 2000
Calypsoad macht Fortschritte
Calypsoad bemüht sich : In seinem
ersten Newsletter werden Gewinnspiele bekanntgegeben ( wer bis zum 1.5.2000
die meisten Mitglieder in allen Ebenen wirbt ). Endlich gibt es auch Referer-Links.
Auf jeden Fall ist Calypsoad hiermit schon weiter wie z.B. earn-now oder
pro-site und Calypsoad sollte auf jeden Fall als ernsthafter deutscher
Anbieter angesehen werden.
24.
Februar 2000
Alladvantage: verzögerte Bezahlung nach Deutschland wegen Schwierigkeiten
bei Auszahlung in DM
Wie Alladvantage heute in einer Mitgliedermail
meldet, sind technische Probleme aufgetreten, die eine Auszahlung in DM
zum gewohnten Zeitpunkt verhindern. Da eine Auszahlung in US$ hohe Gebühren
für die Mitglieder bedeuten würden, entschloss sich Alladvantage
die Auszahlung um "mehrere Wochen" zu verschieben. Auszahlungen
für US-Mitglieder sind nicht betroffen. Wie ist die Aussage von
Alladvantage zu werten ? Natürlich sind nun Tausende von deutschen
Alladvantage-Mitglieder, die auf ihre erste Auszahlung von der "´Mutter
der bezahltes Surfen" - Programme warten, enttäuscht , gerade
weil Alladvantage als der seriöseste Anbieter erscheint. Wir haben
aber trotz dieser Panne (und wir wollen die "technischen Probleme"
Alladvantage erstmal glauben) starkes Vertrauen in Alladvantage, da dieser
Anbieter der älteste und größte seiner Art ist und bisher
immer zuverlässig war.
15.
Februar 2000
Fairad veröffentlicht neue, stabilere Software
Fairad hat endlich eine neue Version ihrer Werbebannersoftware herausgebracht
und es sieht so aus, daß die nun zumindest die grobsten Fehler beseitigt
sind . Wie wir in einem Schnelltest feststellen konnten, ist die neue
Version im Gegensatz zur fehlergeplagten Vorversion ein ganz deutlicher
Fortschritt, auch wenn die Software leider immer noch nicht 100 % stabil
läuft. Die gesurfte Zeit wird nach Angaben von Fairad zur Bezahlung korrekt
aufgezeichnet, auch wenn sie nicht im Login sofort angezeigt wird. Neben
den Werbebannern läuft ein Newsticker, ein Börsenticker soll auch demnächst
geschaltet werden. Zeitgleich wurden weitere Surfer freigeschaltet.
15.
Februar 2000
Desktop Dollars bezahlt seit heute !
Desktop Dollars stieg heute in die Königsklasse auf. Die Betatestphase
wurde beendet und das bezahlte Surfen beginnt :Noch mal zur Wiederholung:
0,50 US$ / Stunde fürs Surfen und Bezahlung für Referals bis in die 6.
(!!!) Stufe 0,10 US$, 0,05 US$ , 0,05 US$ , 0,05 US$ , 0,05 US$, 0,05
US$ pro Stunde. Außerdem wurde eine Begrenzung der bezahlten Stunden endgültig
aufgehoben. Endgültig beweisen kann sich DesktopDollars allerdings erst
am "Payday" wenn der Scheck bei den Mitgliedern eintrifft. Doch wir haben
den Eindruck, daß Desktop Dollars sich um Seriosität bemüht und der wesentliche
Schritt in die bezahlte Phase ist ein deutlicher Vorteil gegenüber vielen
Anbietern die seit Monaten in der Betatestphase stecken(bleiben).
06.
Februar 2000
Marktführer Alladvantage mit neuer Software, vorerst nur für
"A+ Members"
Alladvantage veröffentlichte eine neue Version Ihrer Viewbar - vorerst
allerdings nur für A+ -Mitglieder. Mit dieser Software ist es nun
endlich möglich mit einem Klick aus der Werbefenster-Software direkt
in das eigene Konto zu kommen, außerdem ist jetzt eine Suchmaschine
integriert. Wann die Software auch allen anderen Mitgliedern zur Verfügung
steht, wurde noch nicht veröffentlicht. "A+ Members" sind
bei Alladvantage Mitglieder, die mindestens 20 andere Mitglieder geworben
haben.
01.
Februar 2000
Speedia "entfernt" gutverdienende Kunden
Speedia macht sich seit kurzem äußerst unbeliebt in der
Surfgemeinde: Scheinbar wurde in den letzten Tagen mehreren gutverdienenden
Kunden gekündigt bzw. deren Konten eingefroren. Diesen Kunden, die
auch viele Referals geworben hatten, wurde vorgeworfen, sie hätten
mit sogenannten FAKE-Programmen automatisch Punkte generiert. Dies bestreiten
einige dieser Kunden vehement. Sollte sich der Vorwurf bestätigen,
daß Speedia sich der Kunden entledigt, die besonders viele andere
Surfer geworben haben, dann muß vor Speedia ausdrücklich gewarnt
werden. Dieses Verhalten würde nicht nur Speedia schaden, sondern
auch auf alle anderen Bezahltes-Surfen-Anbieter negativ abfärben.
Wir halten Sie auf dem Laufenden und haben Speedia in unserem Anbieterüberblick
mit einer Warnung versehen. Zudem weisen wir nocheinmal ausdrücklich
darauf hin, daß Speedia nur bezahlt, wenn man beim Surfen alle 60
Sekunden eine neue URL besucht. Diese Voraussetzung ist sicherlich nicht
für alle Surfer und Surfgewohnheiten geeignet.
27.
Januar 2000
FairAd bestätigt technische Probleme, "keine größeren Auszahlungen"
Wie FairAd heute bestätigte, waren die technischen Probleme in den
letzten Wochen so umfassend, daß deutlich weniger Surfer fürs
bezahlte Surfen freigeschaltet werden konnten. Außerdem fanden nach
Angaben von FairAd "keine größeren Auszahlungen" statt.
22.
Januar 2000
DesktopDollars bestätigt explizit Starttermin für 15. Februar
2000
DesktopDollars ist ab sofort im internationalen Anbieterüberblick
vertreten. Denn DesktopDollars wird allmählich ein ernsthafter Kandidat
für bezahltes Surfen. Sie hatte geplant, erst bei einer Kundenzahl
von 500.000 mit der Bezahlung zu beginnen. Diese Bedingung wurde aber
ersatzlos gestrichen und der Starttermin wurde auf den 15. Februar festgelegt.
20.Januar
2000
Cyberprofit schaltet bis zur ID 110.000 frei
Wie Cyberprofit in ihrem Newsletter mitteilte, werden Anfang Februar weitere
Surfer, bis zur ID 110.000 freigeschaltet. Surfer bis zur ID 60.000 werden
bereits fürs Surfen bezahlt. Alle weiteren Surfer sollen dann Anfang
März freigeschaltet werden. Die aktuelle Version der Cash-Machine-Software
von Cyberprofit in der Version 1.1.2 steht für alle frei geschalteten
Surfer zum Download bereit.
15.
Januar 2000
FairAd stellt eine verbesserte Software
zum Download bereit.
Im Service wurde das Personal aufgestockt um den zuletzt sehr spärlichen
email-Support
wieder zu verbessern.
14.Januar
2000
Cashsurfers: Bezahlungssystem geändert. Schecks am 11. Januar
versandt
Cashsurfers hat sein Bezahlungssystem grundlegend geändert. In Zukunft
wird eigenes Surfen doppelt gewichtet, auch die bisherigen selbst "zusammengesurften"
Punkte wurden verdoppelt. Damit wird automatisch die Onlinezeit der geworbenen
Surfer nur noch 40% der bisherigen Punkte einbringen. Auch die Spezialaktionen
wurden geändert: Fürs tägliche Aufrufen von altavista gibts
zum Beispiel jetzt 300 Punkte (statt bisher 40). Cashsurfers muß
sich allerdings den Vorwurf gefallen lassen, daß das Anwerbesystem
nun verschlechtert wurde, nachdem die eigenen Kunden genügend weitere
Surfer geworben haben.
02. Januar 2000
Cashsurfers: Alle Beträge zum Jahresende automatisch ausbezahlt
Cashsurfers zahlte zum Jahresende automatisch alle noch offenen Beträge
aus. Die "Payout-Rate" (Umrechnung von Punkten auf $ ) wurde
noch nicht veröffentlicht. Auch Beträge die offensichtlich nicht
die US$ 40 überschritten haben, wurden abgerechnet.
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